Das MIK Museum Industriekultur Osnabrück liegt am Piesbergs im UNESCO-Natur- und Geopark TERRA.vita. Am Piesberg wurde seit der frühen Neuzeit Sandstein sowie Steinkohle abgebaut. Ein heute noch aktiver [...] industriell abgebaut; wegen Problemen mit der Wasserhaltung wurde die Förderung 1898 eingestellt. Das Museum eröffnete 1994 in den denkmalgeschützten Tagesanlagen der Zeche Piesberg. Im Mittelpunkt seiner
Stahl. Die Bandbreite der Waren „Made in Sheffield“ ist entsprechend vielseitig. Das Kelham Island Museum, beheimatet in einem ehemaligen Kraftwerk, ist eine beeindruckende Leistungsschau der örtlichen
und –kirchen aus Metall. Das Maritime Museum stößt das Tor zur Vergangenheit weit auf und ist damit längst zu einem Publikumsmagneten der Gegenwart geworden. Das Museum ist wegen Sanierungsarbeiten bis v [...] Liverpooler Kaufmanns über seine Geschäfte im Sklavenhandel: Das sind nur zwei der Schätze des Maritime Museums. Hier, in den historischen Mauern des Albert Dock, entfaltet sich die Geschichte eines der bedeutendsten
sondern auch das Privatleben der Bergleute in der benachbarten Zechensiedlung. Seit 1983 gewährt das Museum Zutritt zu diesem Mikrokosmos. Der Rundgang „Zwischen Mensch und Maschine“ macht die strenge Hierarchie
hinunter. 140 Meter, um genau zu sein. Unten ist es kalt, feucht und dunkel. Das National Coalmining Museum for England bei Overton, West Yorkshire, residiert in einer der ältesten Steinkohlezechen des Königreichs [...] hn gleich ins nächste Bergwerk fahren – es liegt direkt um die Ecke und gehört ebenfalls zum Museumskomplex.
National Slate Museum, das Walisische Schiefermuseum in der Schieferstadt Llanberis. Dort, in einem der ehemaligen Werksgebäude des riesigen Dinorwig-Steinbruchs, führen Museumshandwerker die generationenalte
Verdant Works ist eines davon und zugleich das letzte, das noch vollständig intakt ist – als spannendes Museum. Der Besucher erlebt die Vergangenheit der örtlichen Textilindustrie aus erster Hand. In den Werksbüros
in der Nähe des Museums befindet sich der landschaftlich besonders sehenswerte Ort Kefalari-tou Al-Yanni. Alle historischen Gewerbegebäude auf dem etwa zehn Hektar großen Museumsgelände sind restauriert [...] geben die abgesicherten Ruinen zweier weiterer Gerbereien. Das Wasserkraftmuseum ist ein Standort des Museum-Netzwerks der Kulturstiftung der Piraeus Bank Gruppe (PIOP).
wirkungsvoll in Szene – alles unter einem Dach. Noch viel gewaltigere Dimensionen nimmt das Ruhr Museum in der ehemaligen Kohlenwäsche in den Blick. Es erzählt die Natur- und Kulturgeschichte des Ruhrgebiets
zusehen, wie er Kohle in den fauchenden Ofen schaufelt. Manchmal hängt hinten dran sogar ein ganzer Museumszug und zuckelt mit seinen historischen Personenwagen gemütlich durch das Ruhrtal. Kein Zweifel: Das [...] Fahrgäste zum nahegelegenen Bahnhof Bochum-Dahlhausen, dessen restaurierte Empfangshalle ebenfalls zum Museum gehört und unter anderem eine Fahrkartenausstellung beherbergt. Dass dies alles lebendige Gegenwart [...] te Wartung und Instandsetzung des umfangreichen Fahrzeugparks ist heute lebendiger Teil des Museumsbetriebs. Fertiggestellt wurde das Bahnbetriebswerk Bochum-Dahlhausen 1918 zunächst als Reparaturwerkstatt
und Filtertechnik, die Sprungfedermatratze, filigrane Schmuckstücke und sogar ein Kettentanga. Museumsbesucher können auch selbst Hand anlegen – an historischen Maschinen, die den Draht ziehen und walzen [...] wie man heutzutage mit Hilfe von Draht extrem hohe Temperaturen und Gewichte misst. Dass dieses Museum gerade in Altena steht, ist kein Wunder: Die industrielle Vergangenheit der Stadt wimmelt nur so [...] mittelalterlichen Burg Altena untergebracht – und platzte bald aus allen Nähten. Seit 1999 residiert das Museum in einem ehemaligen Schulgebäude gleich unterhalb der Burg. Das Ergebnis: eine moderne, erlebnis
Funktion: Über ein Wasserrad trieb er das Hochofengebläse an. Wie das funktionierte, können Museumsbesucher live erleben. Ebenfalls noch in Betrieb: eine betagte Dampfmaschine, die einsprang, wenn im
sich auf eine Landschaft, in deren einstigen Braunkohletagebauen heute attraktive Seen stehen. Im Museum selbst atmen die Besucher den Geruch von frisch gepressten Briketts, als wäre erst gestern die letzte
neben der normannischen Kathedrale erhebt sich ein mittelalterliches Klosterbrauhaus. Das Bridewell-Museum beheimatet eine herausragende Sammlung industrie- und sozialgeschichtlicher Zeugnisse. Es logiert
zusammenschweißte. Überhaupt ist der Live-Eindruck von Maschinen in voller Aktion ein Schwerpunkt des Museums. In der unteren Ausstellungsebene, wo die Textilmaschinen stehen, spinnt, strickt und webt eine ganze
Darüber erhebt sich – täuschend echt – das Geräusch von prasselndem Feuer und berstendem Fels. Das Museum und Besucherbergwerk Rammelsberg bei Goslar setzt 1000 Jahre Bergwerksgeschichte in Szene: von der
wurde nochmals baulich vergrößert und erhielt sogar ein eigenes Arbeiterviertel. Heute kann man im Museum im Rahmen einer beeindruckenden Vorführung die Glasproduktion hautnah erleben. Eine liebevoll gestalte
Frischfeuerbetrieb Holzkohle verwandte. Sie war bis 1950 in Betrieb. Seit 1960 beherbergt sie ein Museum, in dem Besucher erfahren, wie historische Eisenhütten betrieben wurden, wie die Schmiede früher
sowie im Keller Wollwasch- und Färberräume mit entsprechenden Spülkanälen. Das Rote Haus, heute Museum, stellt nicht das einzige repräsentative Gebäude der Tuchfabrikanten dar, das in der historischen [...] Betriebe im engen Rurtal ließen die Tuchindustrie allmählich abwandern. Heute erinnert vor allem das Museum Rotes Haus an die ehemalige Glanzzeit der Monschauer Textilproduktion