Am 1. Mai 2020: "WORK-it-OUT" geht in die nächste Runde

Am 1. Mai 2020 geht WORK-it-OUT in die dritte Runde. ERIH liefert, wie gehabt: die Musik, die Choreographie und die Kappen. Sie machen das Event an Ihrem Standort erlebbar. Wir bewerben WORK-it-OUT über Facebook, YouTube und unsere Social Wall, Sie bedienen Ihre Media Kanäle. Zusammen haben wir richtig viel Spaß und ein weiteres, wirklich erfolgreiches europaweites Tanzevent für Kinder und Jugendliche.

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Anmeldung per Google Formular

Bitte füllen Sie das Formular bis spätestens 30. November 2019 aus.
Wenn Sie weitere Informationen benötigen, geben Sie das bitte auch im Google Formular an.


1. MAI 2020 LET’S DANCE AGAIN: TANZ-EVENT VOR INDUSTRIE-KULISSE

2018 feierte WORK it OUT Premiere: im Jahr des Europäischen Kulturerbes. Überall auf dem Kontinent brachte das Mitmach-Event Europas Jugend zum Tanzen – in, auf und vor imposanten Industriekulissen.

Auch am 1. Mai 2020 wird wieder getanzt. Zum 3. Mal setzt WORK it OUT Industriedenkmäler und -museen als attraktive Erlebnisorte in Szene. Gemeinsam bilden sie das größte touristische Netzwerk zur Industriekultur in Europa: ERIH – European Route of Industrial Heritage.

WARUM INDUSTRIEKULTUR KEIN ALTES EISEN IST

Die Industrialisierung Europas prägt unser Leben bis heute: Kein Auto ohne Dampfmaschine, kein Computer ohne Elektrifizierung, kein medizinischer Fortschritt ohne Laborküchen.

Auch für junge Europäer sind diese Zusammenhänge spannend – und geben vielleicht sogar den Ausschlag für die Berufswahl. Mit WORK it OUT will ERIH mehr junge Menschen für die Entdeckung der gemeinsamen Industriekultur begeistern.

EIN MEGA TANZ-EVENT ZUM 1. MAI

Der 1. Mai 2020 ist WORK it OUT Day: Unter Fördertürmen, in Maschinenhallen, vor Giganten der Technikgeschichte in ganz Europa startet ERIH sein drittes kontinentales Tanz-Event – mit neuer Musik und Choreografie!

Mit dabei: Dutzende ERIH-Standorte von Norwegen bis Spanien und von Belgien bis Bulgarien. Mit einem individuellen Rahmenprogramm machen sie den Tag der Arbeit zu einem Fest der europäischen Industriekultur.

MACHEN SIE MIT

Punkt 15 Uhr am 1. Mai 2020: Hunderte von Tanzgruppen beginnen zeitgleich ihren WORK it OUT, verteilt über ganz Europa. Auch die Besucher tanzen mit – die Schrittfolge ist leicht zu lernen. Das gemeinsame Erlebnis macht Industriekultur auf kreative Art lebendig.

LET’S DANCE EUROPE: TANZT UND TEILT DIE AKTION

Die sozialen Medien verbreiten die Tanzaktion in Echtzeit – natürlich auch mit ihrer Hilfe. TV, Radio und Presse sind ebenfalls vor Ort.

#erihworkitout

WER MACHT MIT?

Regionale Sportlehrer*innen und Projektleiter*innen können Schüler- und Jugendgruppen ins Rennen schicken. Willkommen sind auch Tänzergruppen aus Vereinen, Belegschaften, Freundeskreisen und natürlich Tanzclubs.

Nach der Anmeldung schicken wir die Anleitung für die Tanzperformance per Video – keine Angst, die Schritte prägen sich rasch ein. Die dazugehörige Musik ist im Tanz-Kit dabei. Als Bonus gibt’s noch eine „Worker’s Cap“ dazu – in den Farben und mit dem Logo des Events.

UND VIEWS SATT!

Übrigens: Herzlich eingeladen sind auch Social-Media-Freaks, die lieber Bilder des Events hochladen, statt selbst zu tanzen. Sie setzen ihre tanzenden Freunde in Szene und teilen massenhaft Fotos und Videos1

UND SORGEN SIE DAFÜR, DASS IHRE TANZ-LOCATION IM RANKING DER KLICKS UND VIEWS GANZ VORNE LIEGT!

Warum sich das lohnt? Weil es Spaß macht – und weil es Preisgelder für die ersten drei Plätze gibt. Also: Je mehr Klicks  gesammelt werden, desto eher geht der „WORK it OUT-Award an die Vereinskasse oder den Förderverein der Schule.

Profitieren werden davon am Ende alle. Denn ganz egal, welchen Beitrag sie leisten: Dieser Tag der Industriekultur wird Europa bewegen!

#workitout


 


RÜCKSCHAU AUF "WORK IT OUT" 2019


Mehr als 5.000 Kinder und Jugendliche, 40 Erlebnisorte der Industriekultur, 12 europäische Länder, 1 Tanz – das war WORK it OUT 2019. Die zweite Ausgabe der kontinentalen Tanz-Performance hat gezeigt: Industriekultur ist lebendig und gehört uns allen. Und weil das so großen Spaß gemacht hat, kommt im nächsten Jahr die Fortsetzung - mit neuer Musik und neuer Choreografie!

Am 1. Mai 2019 ging "WORK it Out" in die zweite Runde. Die Locations waren wie im letzten Jahr Industriedenkmäler und -museen in ganz Europa, die zusammen die Europäische Route der Industriekultur (ERIH) bilden. An jedem beteiligten Ort führten Besucher jeden Alters um 15.00 Uhr den zuvor eingeübten “Work-it-Out-Dance” auf. Sie trugen farbige, diesmal grüne Workers-Caps (geliefert von ERIH) und tanzten gemeinsam als Formation vor, in und sogar auf den Industriedenkmälern. Auch die Zuschauer waren dazu eingeladen, die einfach zu erlernende Choreografie mitzutanzen.

Mitmachen konnte jeder, der Spaß hat sich zu bewegen. Die Standorten arbeiteten wieder mit Schulen, Tanzgruppen, Sportvereinen etc. in ihrer Nähe zusammen. Auch Mitarbeiter, Freunde und Familienangehörige tanzten mit, nach dem Motto: Es muss nicht perfekt sein, sondern soll Spaß machen!

Und das hat es! Fotos und Videos der Tanzperformances wurden über die sozialen Medien verbreitet, die Auftritte wurden sofort geteilt und veröffentlicht. Das Ergebnis war und ist ein einzigartig lebendiges und unvergessliches Kaleidoskop einer gelebten europäischen Industriekultur. Noch mehr Standorte als im Vorjhar haben die öffentliche und mediale Aufmerksamkeit nochmal gesteigert und damit den Erfolg für alle Beteiligten und das industrielle Erbe.

Das ERIH Work-it-Out 2019 Video

Weitere Informationen, Fotos und Videos:
Social Wall "WORK it OUT"
Photo- und Video-Galerie


RÜCKSCHAU AUF "WORK IT OUT" 2018


Der 1. Mai 2018 war ein ganz besonderer: „WORK it OUT“ hat Europas Jugend zum Tanzen gebracht – zur Feier der europäischen Industriekultur. 32 ERIH-Standorte haben mitgemacht, von Norwegen bis Spanien und von Belgien bis Bulgarien.

Im Mittelpunkt stand die Tanz-Performance „WORK it OUT – Day of Industrial Culture“ im Electronic-Dance-Stil, arrangiert von den 17-jährigen Musikern Paul Fanger und Paul Ostarek. Als Paul & Friends haben sie Beethovens Europa-Hymne „Ode an die Freude“ einen komplett neuen Sound verpasst. Die Choreographie von Hai Truong vom Tanzstudio Groove Dance Classes überträgt Handgriffe und Gesten der Arbeit aus früheren Zeiten auf moderne Moves.

Bei Kindern und vor allem Jugendlichen kam dieser „Industrial Dance“ hervorragend an. Genau sie waren auch das Zielpublikum von „WORK it OUT“, weil sie es sind, die das industrielle Erbe in die nächste Generation tragen. Die Tanz-Performance war für sie ein Weg, Industriekultur auf kreative Art zu erleben – nicht nur als coole Location, sondern eben auch als Teil der eigenen Kultur.

Das ERIH "WORK-it-OUT" 2018 Video
 

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