Geschichte und Technik dieses monumentalen Bauwerks erfahren. Warum der Großraum Kassel heute ein Zentrum des Maschinenbaus ist, veranschaulicht ein spannender Rundgang, der am Stadtmuseum beginnt. Wie darüber
Computertechnik eintauchen will, besucht am besten den „Digital Retro Park“, ein Erlebnismuseum und Zentrum für digitale Kultur. Das Thema Stadtplanung einst und jetzt veranschaulicht der geführte Rundgang
und München zu gehen. Schließlich gelangte er nach Chemnitz in Sachsen, das bereits ein wichtiges Zentrum für die Baumwollindustrie und die Herstellung von Textilmaschinen war. Im Jahr 1841 nahm er eine
der staatlichen Tuchfabrik übernommen. Weitere Fabriken wurden gegründet und Sliwen wurde zu einem Zentrum der mechanisierten Textilproduktion. Obwohl Zhelyazkov das von ihm aufgebaute Unternehmen leitete
lturzentren Europas, in dem neben einem Science & Technology Center unter anderem das Nationale Zentrum für Filmkultur logiert. Ein weiteres Symbol der aufstrebenden Industriestadt Łódź, die „Weiße Fabrik“
verknüpft mit dem Namen der Fabrikantenfamilie Cosulich. Sie und die örtliche Werftindustrie stehen im Zentrum des MuCa - Museum der Schiffbauindustrie . Platz gefunden hat es in einem palastartigen Bau des Wiener
ERIH-Ankerpunkt Dolní Vítkovice in Ostrava, der drittgrößten Stadt des Landes, die ihrerseits das Zentrum der tschechischen Industrieregion im Dreiländereck zwischen Polen und der Slowakei markiert. Als
Von zentraler Bedeutung sind die beiden ERIH-Ankerpunkte der Regionalroute: das Deutsche Technikmuseum und das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit . Ersteres – schon von weitem erkennbar an dem "Ros
mit dem Eisenerzabbau in der Provinz Bizkaia beginnt und diese Teilregion zu einem europäischen Zentrum der Schwerindustrie macht. Stellvertretend dafür steht der Hochofen Nr. 1 von Altos Hornos de Vizcaya
mit über 400 Häusern und ein hochherrschaftliches Fabrikantenhaus gehören, steht als Denkmal im Zentrum des Rasenplatzes: Henri de Gorge Legrand, der seit dem Erwerb der Zeche 1810 sowohl in architektonischer [...] ist Grand Hornu ein Juwel europäischer Industriekultur, außerdem UNESCO-Welterbe und dank seinem „Zentrum für Innovation und Design“ (CID) und dem Museum für zeitgenössische Kunst (MACS) der Föderation
James Watt war ein Genie mit vielen Begabungen. Er stand im Zentrum jener technologischen und wirtschaftlichen Veränderungen, die das Großbritannien des 18. Jahrhunderts prägten und unter dem Begriff
Das Dorf Dimitsana liegt rund 30 Kilometer nordwestlich von Tripolis im Zentrum des Peloponnes. Ganz in der Nähe des Museums befindet sich der landschaftlich besonders sehenswerte Ort Kefalari-tou Al-Yanni
sich der Stadtplaner Georges Haussmann, der die Innenstadt ab 1854 radikal zu einem repräsentativen Zentrum umbaute, auch um die Wasserversorgung. Seine unterirdischen Abwasser-Leitungen waren so voraussichtig
im Kohlerevier der „Midlands“ auch die Stahlhütten und Walzwerke, in Sheffield, dem traditonellen Zentrum der Messerfabrikation, wurden ebenfalls neue Stahlwerke eröffnet und in Schottland entwickelte sich [...] Baumwolle ein- und Fertigwaren ausgeführt wurden. 1838 stand die Verbindung von Birmingham, dem Zentrum des nordenglischen Industriereviers, nach London und in der folgenden „Eisenbahnmanie“ waren bis
Hälfte der Panzer und Raketen der UdSSR aus der Ukrainie und das Land entwickelte sich zu einem Zentrum des militärisch-industriellen Komplexes. Wie in der Zwischenkriegszeit beruhte das Wachstum aber
Werftmuseum und mit den nahegelegenen historischen Kriegsschiffen Victory, Warrior und Mary Rose. Im Zentrum des U-Boot-Museums steht das Museum HMS Alliance, ein U-Boot des Zweiten Weltkriegs. Ein 45-minütiger
e von Dannemora. Das Projekt schlug fehl, aber das Maschinenhaus steht bis heute. Es bildet das Zentrum für Besuche im Bergwerk und dem nahegelegenen Ort Österbybruk. In Schweden begann Triewald Vorlesungen
gebaut: Auf fünf Stockwerken drehten sich mehr als 26.000 Spindeln, angetrieben mit Wasserkraft. Das Zentrum der Seidenverarbeitung hatte seit dem Mittelalter in Italien gelegen, von dort stammten auch die
e in Adel nördlich von Leeds und ab 1791 in einer neuen Fabrik (Marshall’s Mill) südlich des Stadtzentrums installierte. 1793 ging er eine Geschäftspartnerschaft mit Thomas und Benjamin Benyon aus Shrewsbury
ging er nach Shrewsbury, um die dortige mittelalterliche Burg zu renovieren und in ein soziales Zentrum umzuwandeln, wie es den politischen Ambitionen seines Gönners, William Pulteney, entsprach. 1787