Optik herzustellen, gründete er 1884 zusammen mit Zeiss und dem Glasfabrikanten Otto Schott aus dem Ruhrgebiet die Glashütte Glastechnisches Laboratorium Schott & Genossen. 1899 wurde er alleiniger Inhaber
s Rheinland (LVR) sowie der Regionalverband Ruhr (RVR) als Träger der Route Industriekultur im Ruhrgebiet. Zum Abschluss der Pilotphase soll 2027 eine Tagung zur Zukunft der Industriekultur stattfinden
Dach des ehemaligen Gasspeichers der Gutehoffnungshütte (GHH) gewährt einen weiten Blick über das Ruhrgebiet und zeigt zugleich überdeutlich, wie sehr sich die Region im Zuge des jahrzehntelangen Strukturwandels [...] Zentralschachtanlage XII betritt eine der leistungsfähigsten Steinkohleanlagen der Welt die Bühne des Ruhrgebiets. Nicht lange nach ihrem Niedergang 1986 beginnt die beispiellose Metamorphose des heutigen ERI [...] ERIH-Artikel in Industriekultur "Symbole des Strukturwandels im Revier. Die Route Industriekultur im Ruhrgebiet, Teil 2"
Auch wenn der Begriff „Ruhrgebiet“ erst in den 1930er Jahren entsteht, lassen Industriepioniere wie Franz Haniel, Mathias Stinnes, Friedrich Krupp und Friedrich Harkort bereits seit der Mitte des 19. [...] Jahre später stillgelegte Henrichshütte ist eines der traditionsreichsten Eisenhüttenwerke des Ruhrgebiets, zu dessen Entdeckung gleich mehrere Erlebnisrouten einladen. Die Henrichshütte ist heute ebenso [...] Attraktionen mehr. Stellvertretend für die vielen Großanlagen, die zwischen 1926 und 1929 überall im Ruhrgebiet entstanden, um den Kokshunger der boomenden Stahlindustrie zu stillen, steht der ERIH-Standort
und Industrieregionen, ob dem Tawe River in Wales, dem Rio Tinto in Spanien oder der Emscher im Ruhrgebiet, waren Verschmutzung und Fischsterben unübersehbar, doch Industrieabwässer wurden weiterhin ungeklärt [...] Innerhalb von 2 Wochen starben rund 12.000 Menschen. Bei einem ähnlichen Smog-Ereignis 1962 im Ruhrgebiet stieg die Sterblichkeitsrate um 20% gegenüber dem Vorjahr an. Effizientere Luftreinhaltetechniken
Schillernde Höhepunkte setzen vor allem Licht und Akrobatik. Gleich drei Drohnenshows zeichnen ihre rasanten Lichteffekte in den Himmel: über den ERIH-Ankerpunkten Welterbe Zollverein in Essen und LWL
ERIH zurück: Vor 25 Jahren wurden im Ruhrgebiet die ersten Schritte zum Aufbau von ERIH unternommen, im selben Jahr wie die Route der Industriekultur im Ruhrgebiet eröffnet wurde. Wir sind eingeladen, [...] vom Regionalverband Ruhr veranstaltete „Geburtstagsparty“ für die Route der Industriekultur im Ruhrgebiet statt. Der ERIH-Deutschland-Dialog wird hybrid angeboten. Die Teilnahme ist kostenfrei.
gibt es kaum Rohstoffe wie Kohle oder ... mehr Ruhrgebiet Schwerindustrie ist Schwerstarbeit: Nirgendwo in Europa wird das so deutlich wie im Ruhrgebiet. Das Revier erzählt die Geschichte von Kohle, Stahl [...] darin liegt ihre Stärke: aus vielfältigen Traditionen ein großes Ganzes zu machen. Zum Beispiel im Ruhrgebiet. Oder in Südwales, der "ersten Industrienation der Welt". Dazu gehören immer auch weniger bekannte
lagen in Oberschlesien, Südtirol und im heutigen Slowenien. Schon früh engagierte sich VM zudem im Ruhrgebiet. Die Zinkfabrik Altenberg in Oberhausen wurde 1855 als einer der ältesten metallverarbeitenden
Kattowitz und zugleich eine der bemerkenswertesten Arbeitersiedlungen in Europa. Nicht zu vergessen das Ruhrgebiet mit der ersten Arbeiterkolonie Eisenheim in Oberhausen, der Margarethenhöhe in Essen und vielen
Gegenwart – in einem zusammenhängenden geografischen Raum zu erleben. Genau an der Schnittstelle von Ruhrgebiet und Südwestfalen liegt die Henrichshütte Hattingen. Ihr Infopunkt mit begehbarer Karte, Touchs [...] ein idealer Startpunkt für Industriekulturentdecker und Stahlzeitreisende! Stahl·Zeit·Reisen im Ruhrgebiet und in Südwestfalen
Highlights in Auswahl: Die Zeche Zollern in Dortmund lädt zu einer virtuellen Radtour durch das Ruhrgebiet ein. Möglich macht das eine VR-Brille, die auch virtuelle Mutproben bereithält, darunter Balancefahrten
darauf gibt der neue Kanal – egal, ob es um Videos zu Publikumsmagneten wie die Extraschicht im Ruhrgebiet, Erlebnis-Highlights wie den Industriekomplex Dolní Vítkovice in Tschechien oder einen ersten Eindruck
Unternehmen mit 600.000 Beschäftigten besaß oder daran beteiligt war. Stinnes wurde in Mülheim im Ruhrgebiet geboren, wo sein Vater eine von seinem Großvater gegründete Zeche und Schifffahrtsgesellschaft
Edward Thomas war ein im englischen Bristol geborener Ingenieur, der im Ruhrgebiet, in Sachsen und in Böhmen Maschinenbauunternehmen gründete. Er verließ England wahrscheinlich mit 21 Jahren am Ende der [...] Kriege und ging zunächst nach Pempelfort bei Düsseldorf. Von dort wandte er sich nach Wetter im Ruhrgebiet, wo er Friedrich Harkort half, Maschinenbaubetriebe zu gründen und die ersten Dampfmaschinen zu
August Thyssen war einer der wichtigsten Unternehmer in der Eisen- und Stahlindustrie des Ruhrgebiets, dessen Einfluss sich auf ganz Europa erstreckte. Geboren wurde er in der Bergwerksstatt Eschweiler [...] Thyssen bestrebt, die Aktivitäten der Firma ins Ausland auszuweiten und überdies andere Betriebe im Ruhrgebiet aufzukaufen. Das Unternehmen erzeugte nun Rohre für Gasleitungen, produzierte Eisenblech und verfügte
. Nun konnte man zum Beispiel die Eisenerze Lothringens nutzen, vor allem aber profitierte das Ruhrgebiet. Aus minderwertigen Stählen erzeugte man dort massenhaft Draht, Rohre und Baustahl, sogar Eise
der Steiermark (Österreich), in Katalonien (Spanien) und der Woiwodschaft Schlesien (Polen), dem Ruhrgebiet (Deuschland) und der Saar-Lor-Lux-Region (Deutschland, Frankreich, Luxemburg) sowie in Südwales [...] Informationsangebot des "Portal der Industriekultur", in dem die "Route der Industriekultur im Ruhrgebiet" und weitere touristisch interessante industriekulturelle Standorte in Nordrhein-Westfalen sowie
ausgedehnt. Rotterdam profitierte ebenfalls vom Ausbau der Verkehrswege. Seit die Schwerindustrie im Ruhrgebiet boomte, hatte der Transithandel über den Rhein massiv zugenommen. Damit auch neue, immer größere
kam großenteils aus Deutschland, im Gegenzug gingen Eisen und Stahl zur Weiterverarbeitung ins Ruhrgebiet. Die Abhängigkeit zeigte sich auch darin, dass es der zweitgrößte deutsche Stahlkonzern war, der