Patente ausliefen, hatte die Firma Boulton & Watt bereits 24 Dampfmaschinen an Kunden in Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, in den Niederlanden und bis hin nach Österreich, Schweden und Russland verkauft
begann er ein Studium der Ingenieurwissenschaften an der Polytechnischen Hochschule in Karlsruhe, Deutschland. Nach seinem Abschluss nahm er eine Stelle als Ingenieur bei den rumänischen Eisenbahnen an. Neben [...] eme Legionärsbewegung als auch die Kommunistische Partei. Ab 1935 wickelte er Geschäfte mit Nazi-Deutschland ab, belieferte das deutsche Militär mit Waffen und Material und wirkte bei der Beschlagnahmung [...] Im Zweiten Weltkrieg standen Malaxas Fabriken im Mittelpunkt des Konflikts, als das Land von Deutschland zu Russland überlief. Malaxa wurde verhaftet und seine Fabriken wurden beschlagnahmt, aber er wurde
Unternehmen, um sie weiterzuentwickeln. Er stellte die Lampe in Böhmen her, während Partner sie für Deutschland und Russland produzierten und die Rechte nach Großbritannien und Amerika verkauften. Kurze Zeit
fast die Ratifizierung der Pariser Verträge - und damit die Beendigung des Besatzungsregimes in Westdeutschland - zu Fall. Am 24. August desselben Jahres stirbt Hermann Röchling 82-jährig in Mannheim.
und war eine von 159 ihrer Gattung, die zwischen 1908 und 1931 gebaut wurden. Sie kam überall in Deutschland zum Einsatz. Ihre bekannteste Strecke ist die als „Rheingold-Expreß“ zwischen der niederländischen
technische Universität in Kopenhagen. Nachdem er sich von seinen Verletzungen aus dem Krieg mit Deutschland erholt hatte, beschloss er 1851, Eisengießerei zu studieren, zunächst in Dänemark in Frederiksværk
Hinsicht wurde sein Werk zum Vorbild für alle jene Kanäle, die in den folgenden Jahrzehnten in Deutschland, Frankreich und Belgien Gestalt annahmen. „Schifffahrt“, erklärte der Herzog, „sollte immer mit
berüchtigt für seine Playboy-Attüden, hatte aber erheblichen Einfluss auf die industrielle Entwicklung Deutschlands, insbesondere in Schlesien. Er wurde in Wroclaw (damals Breslau in Preußen) in eine Familie geboren [...] Deutsch-Französischen Krieg von 1870-71 militärischer Gouverneur von Metz. 1877 kehrte er nach Deutschland zurück, engagierte sich in der Politik des Kaiserreiches und wurde enger Vertrauter des Kanzlers
und Politiker Hugo Dieter Stinnes ein riesiges Konglomerat. Er galt als der "Wirtschaftskaiser" Deutschlands und kontrollierte Kohlebergwerke, Stahlwerke, Schifffahrt, Kraftwerke, Hotels, Zeitungen und Banken [...] zusammen mit dem Stahlmagnaten Joseph Thyssen Mehrheitsaktionär. Das Unternehmen expandierte in ganz Deutschland und wurde zum größten Stromversorger des Landes. Bis 1914 besaß er sechzig Tochtergesellschaften [...] Luxemburg. Während des Ersten Weltkriegs war er ein führender Lieferant von Kriegsmaterial für Deutschland und machte enorme Gewinne, obwohl seine Unternehmen in England und Holland beschlagnahmt waren
einer jüdischen Familie im Elsass geboren. Als die Region nach dem Deutsch-Französischen Krieg von Deutschland vereinnahmt wurde, schickte man ihn nach Paris, wo er das Lycée Saint-Louis besuchte, und anschließend
auf und baute in den 1890er Jahren ein neues Stahlwerk in Uckange in Elsass-Lothringen (damals Deutschland, heute Frankreich). Die jährliche Gesamtproduktion stieg bis 1901 auf etwa 270.000 Tonnen Roheisen
aufgehängt und von einem Ende der Strecke zum anderen gezogen. Adolf Bleichert & Co. aus Leipzig in Deutschland wurde zum führenden Hersteller von Seilbahnsystemen und exportierte sie weltweit. Ähnliche Systeme [...] 1899 baute das Unternehmen 1.000 und beschäftigte mehrere hundert Mitarbeiter in vier Fabriken in Deutschland und Österreich. Außerdem hatte das Unternehmen einen Lizenzvertrag mit Trenton Ironworks in den
und Flugzeuge und wurde von ThyssenKrupp übernommen. Henschel war eine der reichsten Frauen in Deutschland. Sie engagierte sich in vielen Bereichen des Gesundheits- und Sozialwesens, insbesondere beim Roten
Entwicklung von Oberschlesien. Er war ein Neffe von Friedrich Anton von Heynitz (1725–1802), damals Deutschlands maßgeblicher Experte auf dem Gebiet des Bergbaus und den damit verbundenen Industrien. Von Reden
Baumwollproduktion er industrialisierte. Zur Welt kam er in der Kaufmannsstadt Bremen im Nordwesten Deutschlands. In die Lehre ging er bei seinem Onkel Johan Frerichs in Manchester, wo er die Baumwollindustrie [...] wurden. Er war auch im Bank- und Versicherungswesen tätig und entwickelte den Handel zwischen Deutschland und Sibirien. In Russland wurde er mit dem Baronstitel ausgezeichnet, doch kehrte er schließlich
und Dampfmaschinen, die weltweit bekannt wurde. Lanz wurde in Friedrichshafen am Bodensee in Süddeutschland geboren. Sein Vater, Johann Peter Lanz, war Speditionsunternehmer und importierte britische
anschließend zur Societe Alsacienne des Constructions Mecaniques in Mühlhausen, das seit dem Krieg zu Deutschland gehörte. Bereits in einem frühen Stadium seiner Karriere ging er der Frage nach, wie man das Prinzip [...] esellschaft aus. Die von de Glehn entworfenen Dampfloks wurden im Elsass gebaut und fuhren in Deutschland, Frankreich und der Schweiz. In den 1890er Jahren arbeitete er mit Anatole Mallet zusammen, dem
erfahrene Chemiker, die viele neue Farbstoffe entwickelten, für die das Unternehmen Patente erhielt. Deutschland war weltweit führend bei chemischen Erfindungen und der Produktion chemischer Produkte, insbesondere
einer Studienreise Gelegenheit, Erfahrungen über industrielle Prozesse in Frankreich, Italien, Deutschland und den Vereinigten Staaten zu sammeln. 1859-60 begann er, Nitroglycerin zu entwickeln, nachdem
Staudämmen beauftragt, um neue Reservoirs für den wachsenden Bedarf von Industrie und Bevölkerung in Deutschland und Österreich-Ungarn zu schaffen. Er entwickelte viele Wasserversorgungspläne, nachdem er den [...] fertiggestellte Talsperre an der Urft gehörte damals zu den größten in Europa. Bis etwa 1910 wurden in Deutschland und anderswo mehrere hundert Intze-Wassertürme zur Wasserversorgung von Eisenbahndepots und Städten