Mathilde (geb. 1910) ebenfalls in die Niederlande gingen. Nach der Invasion des Landes durch Nazideutschland nahmen sich die drei Frauen das Leben, um einer Deportation in ein Vernichtungslager zuvorzukommen
r Werkstätten mit ihren Maschinen und Werkzeugen an: eine der größten Sammlungen ihrer Art in Deutschland. Zur Ausstellung gehören zudem Webstühle, eine Reihe landwirtschaftlicher Maschinen und natürlich
spektakuläre, 550 Quadratmeter große Modelleisenbahnanlage, die Teile Österreichs, der Schweiz und Deutschlands einschließlich des Bodensees mit über 2 km Gleisen und 200 Zügen zeigt, von denen 40 gleichzeitig
entwickeln. Begünstigt wurde dies durch den Bau der ersten Eisenbahn für den Personenverkehr in Deutschland, die ab 1835 zwischen Nürnberg und Fürth verkehrte, sowie durch den Bau des Hafens, der durch den [...] dustrie sowie die Fahrrad- und Motorradproduktion waren im 19. und 20. Jahrhundert führend in Deutschland. Das Museum Industriekultur, das in einer ehemaligen Schraubenfabrik aus den 1920er Jahren beheimatet
des 19. Jahrhunderts. Im Zuge der Kultivierung der großen Oldenburger Moorgebiete im Nordwesten Deutschlands entstand diese Fehnsiedlung. Ziel der Kultivierung war der Abbau des Rohstoffs „Torf“ (Brennt
die von 1918 bis zum Überfall Nazi-Deutschlands 1939 bestand) war man bestrebt, neue Industrie- und Rüstungsbetriebe in ‚sicherer Entfernung‘ von den Grenzen zu Deutschland und der Sowjetunion zu errichten
Objekten zeigt, die die Produktion von Farbbildern in Épinal und anderen Zentren in Frankreich, Deutschland, Indien, Japan und anderen Ländern repräsentieren.
Bedingungen für den Anbau von Zuckerrüben und die Rübenzuckerindustrie. Bis zum Jahr 1900 wurden in Deutschland über 600 Rubenzuckerfabriken gegründet, darunter 1872 die Zuckerfabrik Oldisleben. Seit 1872 ist
. Die Traktoren stammen aus der Zeit zwischen 1915 und den 1960er und wurden unter anderem in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien und den USA hergestellt. Das Museum verfügt mittlerweile über
Funktionsmodell mit mehr als 500 m Gleis, das den Eisenbahnknotenpunkt Bebra, einen der wichtigsten in Deutschland, darstellt. Der eigenständige Verein Henschel-Museum e.V. unterhält ebenfalls ein Museum auf dem
250 Jahre lang, bis etwa ins Jahr 2000, wurde in Südostdeutschland Braunkohle abgebaut. In Hagenwerder, südlich von Görlitz, steht heute die letzte große Tagebaumaschine der Branche als Wahrzeichen. 2001
ländlichen Transportwesen in Ausstellungen und erhaltenen Artefakten. Technische Geräte, die in Ostdeutschland und der ehemaligen DDR hergestellt worden wurden, sind zahlreich vertreten, beispielsweise ein
t in Schweden neue Techniken eingeführt wurde. Triewald war Sohn eines Ankerschmieds, der aus Deutschland nach Schweden eingewandert war. In jungen Jahren ging er nach London und hörte Vorlesungen bei
(Johann Friedrich) August Borsig war der Gründer eines der bedeutendsten Maschinenbauunternehmen in Deutschland. Als Sohn eines Zimmermanns kam er im schlesischen Breslau (Wroclaw) zu Welt und studierte später
von Siemens war der erfindungsreiche Gründer einer Elektrofirma, die zur größten ihrer Art in Deutschland aufstieg und von Anfang an die Gestalt eines international tätigen Konzerns annahm. Siemens kam
Belgien zu arbeiten und lernte auf verschiedenen Reisen Textilbetriebe in England, Frankreich und Deutschland kennen. Nach den europäischen Revolutionen von 1848 wandte er sich den stabileren Verhältnissen
Lancaster & Carlisle. Von den frühen 1840er Jahren an schloss er Verträge über Strecken in Frankreich, Deutschland, Belgien und den Niederlanden. Überdies zeichnete er für zwei besonders spektakuläre Bergtransversalen
Malwine gründete der Schweizer Textilunternehmer Jacques Schiesser 1875 in Radolfzell im Südwesten Deutschlands ein Unternehmen zur Herstellung von Unterwäsche. Es wuchs schnell und wurde zu einer Weltmarke [...] Jersey-Textilfabrik zu kaufen und sich selbstständig zu machen. Bald darauf beschloss er, nach Deutschland auszuwandern. Mit seiner Frau Malwine Vogler (1850-1929) gründete er 1875 die Jacques Schiesser
Dritten Reich gezwungen, Deutschland verlassen. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde das Unternehmen aufgeteilt. Zeiss Ikon setzte seine Herstellung in der Bundesrepublik Deutschland am Standort des früheren [...] Preis und erlangte überdies den Ruf, einer der besten Hersteller wissenschaftlicher Geräte in Deutschland zu sein. 1866 produzierte er sein 1000. Mikroskop. Er arbeitete zusammen mit Ernst Carl Abbe (
Hafens und lieferte 1845 die Pläne für ein Gaswerk zur Beleuchtung von Straßen und Häusern. In Deutschland plante er Kanalisationsanlagen für Altona, Düsseldorf, Frankfurt/Main, Kiel, Krefeld, Leipzig,