Arkwright verlieh dem Ort Cromford, der bis dahin im Wesentlichen Bergleute aus den umliegenden Bleiminen beherbergte, ein völlig neues Gesicht. Er baute Reihenhäuser für seine Textilarbeiter, legte einen
Docks, Antriebssysteme für den Untertagebetrieb in Kohlenzechen und die maschinelle Ausrüstung für Bleiminen und Düngerfabriken in der Region Durham. 1850/51 erfindet Armstrong den hydraulischen Speicher. [...] Krimkrieg eröffnet ihm ein neues Geschäftsfeld: die Rüstungsindustrie. Die Marine beliefert er mit Minen, die Armee mit Gewehren. Zudem errichtet er gleich neben seinem Hydraulikwerk in Elswick eine Mun
hauptsächlich aus den Publikationen Water Towers (1988), Blast Furnaces (1990), Gasholders (1993), Mine Headstocks (1997), Cooling Towers u nd Grain Elevators (beide 2006).
einer von mehreren Architekten, die an dem AEG-Komplex aus Kabelfabrik und Kraftwerk in der Wilhelminenstraße 76-78 in Köpenik mitwirkten, und trug 1913-14 Verantwortung für den Bau der nahe gelegenen Fabrik
Warnvorrichtung: Die Flamme änderte ihre Farbe, wenn Methan vorhanden war, oder sie erlosch, wenn in der Mine Sauerstoffmangel herrschte. Andere hatten bereits mit Lampen experimentiert, und einige behaupteten
wurde enger Vertrauter des Kanzlers Otto von Bismarck (1815-1898). Donnersmarck besaß Anteile an Kohleminen und Eisenwerken in Schlesien, am Abbau und der Verarbeitung von Zink in Lipiny (damals Lipine)
Standort für den Bau einer Eisenhütte. Asturien verfügte über ein reiches Steinkohlenrevier, Eisenerzminen in Langreo und Laviana und die neu gebaute Eisenbahnlinie von Langreo (1853 eröffnet) zur Küste
Soldat, übernahm die Leitung der Minen. Die Gegend um Eschweiler wurde während der Napoleonischen Kriege 1794 Teil Frankreichs. Die Familie nutzte die Gelegenheit, die Minen nach französischem Recht neu zu
Prinz Drucki-Lubecki zum Chef-Mechaniker im Bergbauinstitut der Regierung ernannt. Er sollte in Minen und Stahlwerke neue, mechanische Ausrüstungen einbauen und die vorhandenen verbessern. Girard mod
Handbücher waren einflussreich. Er studierte in Paris an der École Polytechnique und an der École des mines. Anschließend reiste er sieben Monate lang durch Nordfrankreich, Belgien und die deutschen Länder [...] Bergwerke und Eisenhütten zu untersuchen. Seine Ergebnisse veröffentlichte er in den ‚Annales de mines‘. 1841 trat er in den Staatsdienst ein und wurde Aufseher über Bergwerke und Steinbrüche in ganz
Le Creusot und bauten sie zusammen mit ihrem Pariser Betrieb unter dem Namen Société Anonyme des Mines, Forges et Fonderies du Creusot et de Charenton um. Das französische Unternehmen ging in der Finanzkrise
Gründung einer Aktiengesellschaft aufbrachte. Im Jahr 1870 ging er eine Partnerschaft mit der SA des Mines du Luxembourg et des Forges de Saarbruck ein, die von dem belgisch-luxemburgischen Industriellen Victor
Boulton und Watt fast zwanzig Jahre lang in Cornwall, wo sie zahlreiche Dampfmaschinen für Zinn- und Kupferminen lieferten. Er baute die Maschinen auf, wartete sie und verbesserte ihre Leistung. Er half häufig
von Dartmouth in Devon, erfuhr von den Schwierigkeiten bei der Wasserhaltung in den Zinn- und Kupferminen West-England, weil er regelmäßig Eisen aus den Schmieden im Stour Valley gekauft und zudem als
arbeitete weiterhin mit Bückling zusammen und baute viele Balanciermaschinen, die Wasser aus den Kupferminen im Gebiet von Mansfeld pumpten und die Salinen in Kötzschau, Schönebeck und Teuditz mit Energie
Roebuck gab 1768 seine Partnerschaft auf. In den 1760er Jahren pachtete Roebuck Ländereien mit Kohleminen und einer Saline in Kinneil, etwa 10 km östlich von Carron, konnte aber nicht genug Kapital aufbringen
Newport, der bis 1870 acht Hochöfen zählte. In den 1870er Jahren erwarb er Zechen in Hedleyhope und Eisenerzminen in Spawood. Samuelson trug entscheidend zur Entwicklung der Hochofentechnologie bei. So konnte
erke, die enorme Gewinne abwarfen, und 1895 erwarb sie weitere. Gleichzeitig verkaufte sie die Zinkminen und -hütten, die Godulla aufgebaut hatte, da die Zinkindustrie nun unrentabel war. 1905 gründete
e Bereiche und Standorte: ein Stahlwerk und Kohleminen in der Nähe von Kattowitz, ein Kaufhaus, ein Salzimportgeschäft und eine Mühle in Warschau, Bleiminen in Olkusz, eine Landmaschinenfabrik und eine
Railway fertig. Robert Stephenson verließ 1824 das Land, um in Kolumbien (Südamerika) Gold- und Silberminen zu errichten. Auf seiner Rückreise im Jahr 1827 traf er den Lokomotivpionier Richard Trevithick