en Seefahrt prädestiniert. Für einige Jahrhunderte entwickelte sich auch eine einträgliche Textil-Produktion auf der Basis von Baumwolle, die wohl Araber im 9. Jahrhundert nach Malta brachten. Die Regierungen
Hauptstadt zum Finanz- und Verwaltungszentrum entwickelte, entstanden dort am Ufer der Alzette Textil-Fabriken - wie so oft die Vorreiter der Industrialisierung. 1828 gründeten die Brüder Godchaux am Stadtrand
erweiterte die industrielle Basis: Neue Werke produzierten nun Nähmaschinen und Kunstfasern, Glas und Textilien. Die 1930 gegründete Fabrik für Erntemaschinen in Homel (russisch Gomel) ist bis heute am Markt
dem Boden gestampft, Werke für Maschinenbau und Rüstungsgüter eröffnet, aber auch Fabriken für Textilien, Schuhe und Lebensmittelverarbeitung. Die Aluminiumhütte in Eriwan entwickelte sich zu einem der
kleinste und ärmste Teil. Wegen der niedrigen Löhne und Steuern siedelten sich einige kroatische Textilunternehmen an, die Städte Nikšić und Podgorica wuchsen. Größere Fortschritte scheiterten jedoch an den
aufzubauen, fehlte jedoch das Kapital. Vorherrschend blieb die Produktion von Nahrungsmitteln und Textilien, gefolgt von Betrieben der Metall- und Holzverarbeitung. Nach dem Zweiten Wektkrieg, der weite Gebiete
entwickelte Slowenien Kapital an und Bergbau und Eisenverarbeitung, aber auch Nahrungsmittelproduktion, Textil- und Papierindustrie expandierten. Bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs hatte sich die Zahl der
schmerzhaften, ineffizienten Auf und Ab. Als um die Mitte des 18. Jahrhunderts in Großbritannien Textilfabriken, Kohlezechen und Eisenhütten aus dem Boden schossen, fielen die Entscheidungen über die ungarische
Geschichte nicht gefehlt: Die italienische Papierherstellung war im Mittelalter führend in Europa. Im Textilgewerbe bildeten sich schon früh quasi-industrielle Produktionsformen und die Seemacht Venedig, die in
und Brennholz, Lebensmittel und Eisenwaren auf. Ab den 1820er Jahren entstanden erste finnische Textilfabriken. Die Stadt Tampere, begünstigt durch die Verfügbarkeit von Wasserkraft und die Befreiung von
großen Autofabrik. Dort entstand auch ein Kombinat für Seidenherstellung, in Tbilissi eröffneten Textilfabriken und die Verarbeitung von Lebensmitteln wie Tee, Trauben und Zitrusfrüchten wurde ebenfalls ausgebaut
der Zünfte und einer Senkung der Zölle kam es zu neuen Betriebsgründungen: Wie so oft war die Textilfabrikation Vorreiter, auch erste Maschinenbauunternehmen nahmen den Betrieb auf. Die Holzverarbeitung blühte
bis zum Ende des 19. Jahrhunderts nur wenige industrielle Inseln: Am erfolgreichsten war die Textilproduktion, insbesondere die Herstellung von Wollstoffen in Covilha. Im Bergbau sind die Wolfram-Minen
Köln, die 1843 als erste internationale Bahnverbindung eröffnet wurde. Zuvor hatte man schon die Textilstädte Gent und Brügge an den Hafen von Ostende angeschlossen. Den ersten Zug hatte noch eine britische
Renaissance, scheiterte aber an der Verwirklichung. Erfolgreicher war Titus Salt, ebenfalls Textilfabrikant, der 1851 für seine Mitarbeiter in West Yorkshire die Siedlung „Saltaire“ anlegen ließ. In Frankreich
Schlüsselwerkstoff Eisen und der Beton. Mit Eisenkonstruktionen versuchte man in der britischen Textilindustrie etwa ab 1800 die Brandgefahr zu verringern. So kombinierte der Architekt Charles Bage in einer
nchen der Industrialisierung auf: Bei Versailles errichtete Guillaume-Philippe Oberkampf eine Textilfabrik , im lothringischen Hayange begann Jean-Martin Wendel, Gründer einer Dynastie von „Stahlbaronen“
die Papierindustrie allerdings zum zweitgrößten Umweltverschmutzer des 19.Jahrhunderts nach der Textilbranche. Der Erneuerung des Druckens bekam mit der „Schnellpresse“ des deutschen Buchdruckers Friedrich
worden waren, an Holland. Von dort kam auch der "Holländer", der das Stampfwerk zur Zerkleinerung der textilen Rohstoffe ersetzte: In einem Trog mit einem feststehenden Messer auf dem Boden und einer mit Messern