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ERIH NEWSLETTER NOVEMBER 2019

Herzlich willkommen zum ERIH-Newsletter im November. Nach längerer Unterbrechung bieten wir nun wieder regelmäßig diesen Info-Service an und berichten vier Mal im Jahr darüber, was es Neues aus dem ERIH-Netzwerk gibt.

In diesem Newsletter steht die vergangene Jahreskonferenz in Berlin im Fokus. Ihr Thema: „Tourismus und Industriekultur – Die Mischung macht’s. Erfolgreiches Industriekultur-Marketing durch die Verknüpfung mit anderen Tourismusangeboten“. Wir blicken zurück auf den Konferenztag und fragen:

  • Wo steht ERIH aktuell?
  • Welche Impulse lieferten die Vorträge?
  • Worüber wurde in den Workshops diskutiert?

Wo steht ERIH?

Am 1. Oktober begann das dritte Jahr der vierjährigen EU-Förderperiode. Der größte Teil des Jahresbudgets stammt aus dem Creative-Europe-Förderprogramm für europäische Netzwerke, für den Rest kommt ERIH durch die Beiträge seiner Mitglieder selbst auf. Die Mittel fließen in die verschiedenen Projekte, die ERIH-Jahreskonferenz, ERIH-Treffen des Vorstands beziehungsweise auf nationaler Ebene und Themenveranstaltungen, außerdem in das Networking mit anderen Organisationen, in Pressearbeit und Kommunikation sowie in die Administration des Netzwerks.

Die Förderung ermöglicht es ERIH aktuell, eine Vielzahl von Projekten umzusetzen, darunter

● Work-it-Out

Das internationale Tanz-Event, das 2020 in sein drittes Jahr geht, ist besonders öffentlichkeitswirksam. In diesem Jahr beteiligten sich 42 Standorte in 12 Ländern. Mehr als 5.000 Tänzer – überwiegend Jugendliche und Kinder – tanzten zu Beethovens Europa-Hymne „Ode an die Freude“ im Electronic-Dance-Sound der Frankfurter Komponisten Paul & Friends. Die begleitende Social-Media-Kampagne erreichte 1,8 Mio. Menschen.
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● Twinning of Sites

Das Austauschprojekt ermöglicht es je zwei thematisch verwandten Standorten, durch gegenseitige Besuche voneinander zu lernen und eventuell gemeinsame Problemlösungen zu finden oder Projekte anzustoßen. In diesem Jahr gab es zwei Standortpaare: die Henrichshütte Hattingen (Deutschland) und das Hochofenwerk Puerto de Sagunto (Spanien) sowie die Bergbaumuseen in Zabrze (Polen) und Blaenavon (UK). Auch 2020 unterstützt ERIH wieder zwei Twinning-Paare mit 1.500 Euro pro Standort, die jeweils bis zu drei Mitarbeitende entsenden können. Der Aufruf zur Bewerbung startet in Kürze.
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● Linking Europe

Diese besondere Form der Ausstellung konzentriert sich auf ein bestimmtes Exponat, ein charakteristisches Bauwerk oder auch auf eine Geschichte, die zwei ERIH-Standorte über Ländergrenzen hinweg verbindet. Worin diese Verbindung besteht, erklären Schautafeln, die an beiden Standorten aufgestellt werden und mit dem "Linking Europe"-Logo versehen sind. Die ERIH-Website stellt diese „Linking Europe“-Geschichten in einer virtuellen Ausstellung vor. Auf diese Weise veranschaulicht ERIH online und offline die grenzüberschreitenden Zusammenhänge, die die industrielle Entwicklung Europas seit ihren Anfängen prägen.
Ein charakteristisches Beispiel sind etwa die turmartigen Maschinenhäuser der Bergwerke in Cornwall, die von dort ausgewanderte Bergleute über viele Regionen Europas verbreitet haben und die besonders zahlreich in der spanischen Bergbauregion um Linares vertreten sind.
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Virtuelle Ausstellung "Linking Europe"

● Volunteers' Management

Da die meisten ERIH-Standorte – insbesondere die kleineren – auf freiwilliges Engagement angewiesen sind, unterstützt ERIH seine Mitglieder beim Aufbau eines effizienten Freiwilligen-Managements. In diesem Zusammenhang sollen Best-Practice-Beispiele gesammelt werden. Zudem ist geplant, eine Masterarbeit in Kooperation mit der HTW (Hochschule für Technik und Wirtschaft) Berlin zu vergeben. Auf der Grundlage von europäischen Referenzbeispielen sollen verschiedene Ansätze und Modelle untersucht und daraus Lösungsansätze abgeleitet werden.


Insgesamt vereinigt ERIH aktuell mehr als 1.850 Standorte in allen europäischen Ländern. Drei neue Regionalrouten – Schottland (UK), Baskenland (E) und Asturien (E) – und eine neue Themenroute – Kommunikation – ergänzen das Routensystem. Das belegt einmal mehr das enorme Wachstum in den vergangenen 20 Jahren – ERIH feiert dieses Jahr 20-jähriges Jubiläum! Heute ist das Netzwerk mehr denn je ein gesamteuropäisches Projekt.


Auszeichung: ERIH als Kulturroute des Europarats zertifiziert

Seit Mai 2019 darf sich ERIH offiziell „Kulturroute des Europarates“ nennen. Die europäischen Kulturrouten versinnbildlichen das gemeinsame kulturelle Erbe, aus dem sie jeweils ein Thema herausgreifen und in Form einer grenzüberschreitenden Route vertiefen. ERIH repräsentiert die europäische Industriegeschichte. Die Zertifizierung als Kulturroute des Europarates verleiht ERIH ein Qualitätssiegel und eröffnet neue Möglichkeiten des Networkings.
mehr zu den Kulturrouten des Europarats


Die Vorträge

90 Teilnehmer aus 19 Ländern tauschten sich auf der Konferenz darüber aus, wie sie mit Cross-Marketing-Strategien mehr Besucher anlocken können. Die Kernfrage lautete: Inwiefern können Kooperationen mit anderen touristischen Anbietern dabei helfen, die Bekanntheit eines ERIH-Standorts zu erhöhen und neue Zielgruppen zu erschließen?

Nach Grußworten von Prof. Joseph Hoppe, dem stellvertretenden Direktor des ERIH-Ankerpunkts Deutsches Technikmuseum und des Berliner Zentrum Industriekultur, die gemeinsam die Konferenz ausrichteten, sowie ERIH-Präsident Prof. Dr. Meinrad Maria Grewenig sprach als erste Gastrednerin Dr. Anna Hochreuter von der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe. Sie schlug einen Bogen von der historischen Stellung Berlins als größter Industriestadt Deutschlands zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu seiner heutigen Rolle als Besuchermagnet, dessen reiches industrielles Erbe gerade neu in Szene gesetzt wird.

Welche Möglichkeiten es in dieser Hinsicht gibt, erläuterte Bettina Quäschning von visitBerlin, Berlins offizieller Organisation für Tourismus- und Kongressmarketing. So konzipierte visitBerlin anlässlich des 100-jährigen Bauhaus-Jubiläums eine „Grand Tour der Berliner Moderne“, die einen ihrer Schwerpunkte auf Zeugnisse der Industriekultur legt. Auch auf der Website von visitBerlin soll Industriekultur in Zukunft eine größere Rolle spielen. Aktuelle Planungen sehen überdies eine Vermarktung als „Berlin – Grüne Stadt“ vor – ein Label, das ebenfalls Industriedenkmäler und -museen einbinden könnte, etwa entlang der vielen Wasserwege der Stadt. Dahinter steht eine neue Tourismusstrategie, die auf Qualität setzt und auch weniger zentral gelegene Sehenswürdigkeiten mit einbinden will. Sie richtet sich vor allem an Besucher, die schon einmal in Berlin waren und nun mithilfe von Themenrouten neue Seiten der Metropole kennenlernen wollen. In diesem Zusammenhang rückt das industrielle Erbe zunehmend in den Fokus des lokalen Tourismusmarketings.

Den Impulsvortrag zum Konferenzthema hielt Vorstandsmitglied John Rodger. Industriekultur, so sein Statement, ist kein Nischenmarkt mehr, aber für große Reiseveranstalter spielt das Thema nach wie vor kaum eine Rolle. Deshalb braucht es zusätzliche Attraktionen, um Besucher anzuziehen. Als Beispiele nannte er hochkarätige Kunstausstellungen nach dem Vorbild der Völklinger Hütte oder die Diversifizierung des Angebots wie in New Lanark mit Vier-Sterne-Hotel, Restaurant und Naturerlebnissen im Falls of Clyde Wildlife Reserve.

Die weiteren Vorträge stellten dann Beispiele für die erfolgreiche Vermarktung von Industriekulturstandorten vor. Harald Spiering vom Regionalverband Ruhr und Jochen Schlutius von der Ruhrgebiet Tourismus GmbH (RTG) sprachen über die Entstehungsgeschichte der neuen Marke radrevier.ruhr, die Radtouren und Industriedenkmäler verbindet und dafür ein breites Publikum findet. Das Konzept ist so erfolgreich, dass es jetzt sogar über ein Pendant auf europäischer Ebene nachgedacht wird: eine fast 4.000 Kilometer lange EuroVelo-Radroute der Industriekultur durch die klassischen Montanreviere – vom englischen Telford, der Wiege der Industriellen Revolution, bis nach Kattowitz in Polen.

Unter dem Titel „Vergessene Industrieorte: Ein neuer Tourismus in Zentraleuropa“ gaben Regina Rauch-Krainer, Gründerin des österreichischen Spezialreiseveranstalters TLS Reisekultur, und Raffaele Caltabiano vom Industriekulturverein Associazione Amideria Chiozza, Italien, Einblicke in ihre fruchtbare Kooperation. Gemeinsam mit der Universität Udine haben sie eine emotionale Erlebnisführung durch die ehemalige, normalerweise nicht zugängliche Chemiefabrik Chiozza entwickelt und dafür innerhalb der letzten drei Jahre verschiedene Reisegruppen begeistert.

Wie Besucherzahlen signifikant – im letzten Jahr waren es 38 Prozent – gesteigert werden können, führte Cornelia Magnusson vom ERIH-Ankerpunkt Welterbe Radiosender Grimeton in Schweden vor. Ihr Erfolgsrezept: Blicke über den Tellerrand und kombiniere verschiedene Maßnahmen. Im Fall von Grimeton umfasst der Marketing-Mix unter anderem die Kooperation mit einem Hop-on-Hop-off-Bus, der 15 Sehenswürdigkeiten der Region miteinander verbindet, ergänzt um öffentlichkeitswirksame Klettertouren auf einen der 127 Meter hohen Antennentürme, eine Crowdfunding-Kampagne und regelmäßige Informationsveranstaltungen für die ortsansässige Bevölkerung.

Zum Abschluss der Vortragsreihe machte sich Dr. Peter Wakelin, freier Autor und Kultur-Consultant, Gedanken über die Rolle, die Industriekultur im Zusammenhang mit der touristischen Erschließung von Naturlandschaften spielen kann. Am Beispiel der walisischen Nationalparks Snowdonia und Brecon Beacons und des viel besuchten Dee Valley verfolgte er die Wurzeln des Industriekulturtourismus bis in die Romantik zurück und erörterte,  inwiefern Standorte der Industriekultur  das touristische Angebot von Naturattraktionen ergänzen. So können sie beispielsweise Naturschutzgebiete, die unter Overtourism leiden, entlasten oder umgekehrt Gemeinden, die über geringes touristisches Potenzial verfügen, eine zusätzliche Einkommensquelle verschaffen. Voraussetzung dafür sind spannende Erlebnisse. Deren Bandbreite ist groß und reicht von unterirdischen Bootsfahrten in Tarnowskie Góry oder im Königin-Louise-Stollen über die gewaltigen Terrassenhänge im Tagebau Abenteuer Erzberg bis zum eleganten Bogen der Iron Bridge, der ersten Eisenbrücke der Geschichte.

Alle Vorträge stehen auf der ERIH-Website zum Download zur Verfügung.
 

Die Workshops

Die Workshops der ERIH-Konferenz haben sich mittlerweile als Diskussionsrunden etabliert. In diesem Jahr waren die Gruppen kleiner, was die Gespräche belebte und einen intensiven Erfahrungs- und Ideenaustausch ermöglichte. Das zeigen auch die daraus entstandenen Flipchart-Ergebnisprotokolle. Drei Themenangebote standen zur Auswahl:

  1. Erfolgreiche touristische Produkte und Angebote
  2. Kooperationen mit Destinationsmanagementorganisationen (DMO) und Reiseveranstaltern
  3. Tourismusmarketing für regionale Netzwerke und Routen

Zu jedem Workshop gab es als Diskussionsgrundlage einen vorbereiteten Fragenkatalog. Der fragte etwa nach Chancen und Herausforderungen einer Zusammenarbeit mit touristischen Akteuren oder danach, welche Marketingmaßnahmen bereits zur Anwendung kommen und welche Zielgruppen sie erreichen sollen. Jeder Workshop sammelte zudem Anregungen dazu, wie ERIH einzelne Standorte oder regionale Netzwerke unterstützen kann.

Zwei jeweils einstündige Workshop-Runden gaben den Teilnehmern Gelegenheit, zwischendurch die Diskussionsrunde zu wechseln und sich zusätzlich in eines der anderen beiden Themen einzubringen. Am Ende entstanden daraus konkrete Ideen und Empfehlungen, die einen wertvollen Input für die weitere Arbeit des ERIH-Netzwerks darstellen.

Vor allem zwei Punkte kamen in den Diskussionen immer wieder zur Sprache. Der erste betrifft die unterschiedlichen Perspektiven von Industriekulturstandorten und Tourismusorganisationen. Zielgruppen, Schwerpunktthemen und Alleinstellungsmerkmale weichen oft voneinander ab. Dazu kommt, dass Reiseveranstalter die Bandbreite und das Potenzial von Industriekultur nicht kennen. Ihre Mitarbeitenden konzentrieren sich auf Mainstream-Themen und verfügen über geringe oder keine Erfahrung mit Industriedenkmälern und -museen.

Was folgt daraus für ERIH-Standorte? Dazu entwickelten die Workshops eine ganze Reihe von Empfehlungen, etwa das Andocken eigener touristischer Angebote an kulturelle Großveranstaltungen oder die Kooperation mit anderen industriekulturellen Standorten, um gemeinsam spannende „Erlebnispakete“ zu schnüren. Speziell Industriemuseen könnten, so eine weitere Idee, verstärkt mit aktiven Industriebetrieben zusammenarbeiten, weil der Blick hinter die Kulissen moderner Produktionsprozesse Besucher besonders anzieht.

Ein weiterer wiederkehrender Diskussionspunkt war das Thema Marktforschung. Sie legt das Fundament für die Entwicklung touristischer Produkte, indem sie relevante Zielgruppen und ihre Bedürfnisse untersucht und definiert. Daraus lassen sich in einem zweiten Schritt passende Marketing-Maßnahmen und Botschaften ableiten. Zugleich erhöht ein schlüssiges Konzept die Chance auf öffentliche Subventionen und sonstige Drittmittel.

Dass Regionalrouten nicht der einzige Weg sind, wenn es um erfolgreiches Tourismusmarketing für regionale Netzwerke geht, war eine wesentliche Erkenntnis der Teilnehmer des 3. Workshops. Als Beispiel für einen neuen Ansatz diente die Konferenz „Industry Open“ in Pilsen, die in diesem Jahr das zweite Mal stattfand. Als Plattform für Projektpartnerschaften zwischen Industriekulturstandorten  und  ortsansässigen Firmen und Unternehmern will sie das industrielle Erbe in der Region Pilsen fördern und zur Besucherattraktion machen. Mittlerweile ist „Industry Open“ erfolgreich als Marke etabliert und bildet nun den Ausgangspunkt für die Entstehung eines regionalen Netzwerks. Anders als im Fall der Route der Industriekultur im Ruhrgebiet oder der Route der Technikdenkmäler der Woiwodschaft Schlesien entwickelt sich hier die Regionalroute aus einem Event und nicht umgekehrt. Ein Vorteil, so hieß es in der Diskussion, könnte sein, dass Events von Beginn an mehr Aufmerksamkeit erregen und mehr Menschen mobilisieren.

Welche Unterstützung kann ERIH bei all dem leisten? Zu dieser Frage gab es viele Anregungen. Wiederholt wurde der Wunsch geäußert, Industriekultur und die Marke ERIH aktiver in der Reiseindustrie zu promoten. Auch im Bereich Marktforschung ist ERIH gefragt, zum Beispiel als Auftraggeber einer Untersuchung zu Zielgruppen und ihrer Relevanz für die Industriekultur. Eine weitere Idee war die Entwicklung eines europaweiten Systems zur Zertifizierung der Standorte im Hinblick auf Servicequalität und Besuchererlebnis, etwa in Anlehnung an die Sternebewertung von Hotels. Wissenstransfer in Form von Social Media Workshops oder Trainings, die lokalen Guides Basiswissen zum Thema Industriekultur vermitteln, stand ebenfalls auf der Wunschliste. Angeregt wurde zudem die Bildung einer Arbeitsgruppe, die speziell Regionalrouten zu den Themen Networking und Events berät. Daraus entwickelte sich ganz konkret der Vorschlag, auf der nächsten ERIH-Jahreskonferenz einen Workshop anzubieten, der sich ausschließlich an Koordinatoren von Regionalrouten wendet.

Save the date:
ERIH-Konferenz 2020

Apropos Jahreskonferenz: Im nächsten Jahr trifft sich die ERIH-Familie im Industriemuseum im belgischen Gent. Termin ist der 7. - 9. Oktober 2020. Ganz herzlichen Dank an die Genter Kollegen für die Einladung!
 


Weitere Veranstaltungen zum Thema Industriekultur(tourismus)

Danksagung

Die diesjährige Konferenz wäre nicht möglich gewesen ohne die großzügige Gastfreundschaft des Deutschen Technikmuseums und des Berliner Zentrums Industriekultur, die gemeinsam die Konferenz ausrichteten und zusammen mit ERIH organisierten! Das gilt auch für die spannenden Exkursionen, die den Konferenztag rahmten: die Besichtigung der „Elektropolis“ und des neuen ERIH-Ankerpunkts Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit in Berlin-Oberschöneweide, eine exklusive Führung durch die AEG Turbinenfabrik als einem der Wahrzeichen der „Elektropolis“ sowie der Rundgang durch den ehemaligen Flughafen Tempelhof, der die Geschichte Berlins prägt wie kaum ein anderes Bauwerk.
Ein herzliches Dankeschön dafür!

ERIH - European Route of Industrial Heritage e.V.

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