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Europäische Themenroute | Kommunikation

In der letzten Phase der Industrialisierung kam es auch zu einer Revolution des Kommunikationswesens: Zeitungen erlebten ungekannte Massenauflagen, man verständigte sich über Ozeane und Gebirge hinweg in Realzeit und mit der Fotografie entstand die erste massenhaft reproduzierbare Kunstform. Zuerst ... mehr

Icon: KommunikationEuropäische Themenroute Kommunikation

In der letzten Phase der Industrialisierung kam es auch zu einer Revolution des Kommunikationswesens: Zeitungen erlebten ungekannte Massenauflagen, man verständigte sich über Ozeane und Gebirge hinweg in Realzeit und mit der Fotografie entstand die erste massenhaft reproduzierbare Kunstform. Zuerst erfasste die Welle der Veränderungen das traditionelle Medium Papier. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts war die Papier-Nachfrage so gestiegen, dass sie mit der handwerklichen Produktion nicht mehr befriedigt werden konnte. 1799 stellte der Franzose Nicolas-Louis Robert die erste Papiermaschine vor. Der Clou war das von zwei Walzen bewegte Endlos-Sieb: Es lief durch eine Bütte mit Papierbrei, der feuchte Faserstoff blieb darauf liegen und bildete statt einzelner Bögen eine Papierbahn. Der Anfang für eine kontinuierliche Produktion war gemacht. In den folgenden Jahren optimierte der britische Ingenieur Bryan Donkin die Maschine, indem er die Papierbahn zwischen dampf-beheizten Zylindern trocknen, glätten und aufrollen ließ.

Nun zeigte sich, dass die Baumwoll-Lumpen, der herkömmliche Rohstoff, zu knapp waren. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts entdeckte der sächsische Weber Friedrich Gottlob Keller, dass man auch Holz zu Papierbrei verarbeiten kann, wenn man es durch Schleifen mechanisch zerfasert. Geschmeidigere und dauerhaftere Fasern gewannen Charles Watt und Hugh Burgess 1854 auf chemischem Weg: Indem sie Holz unter Zusatz von Schwefel kochten, erzeugten sie Zellstoff daraus. Die Chemikalien machten die Papierindustrie allerdings zum zweitgrößten Umweltverschmutzer des 19.Jahrhunderts nach der Textilbranche.

Der Erneuerung des Druckens bekam mit der „Schnellpresse“ des deutschen Buchdruckers Friedrich Koenig einen entscheidenden Schub: Statt eines flachen „Tiegels“ presste ein rotierender Zylinder den Papierbogen gegen die flache Druckform. 1814 wurde darauf erstmals die Londoner „Times“ hergestellt. Da schneller gedruckt, war die Zeitung aktueller und die Auflage stieg. Weiter entwickelt wurde das Prinzip mit dem Rotationsdruck, für den der Amerikaner Richard Hoe 1845 ein Patent erhielt. Ihm war es gelungen, auch eine zylindrisch gebogene Druckform herzustellen, so dass das Papier zwischen zwei Zylindern hindurch lief. Bald darauf stieg man auf große Rollen Endlos-Papier um: Mit der „Rollen-Rotationsmaschine“ war schließlich der gesamte Zeitungsdruck in einen kontinuierlichen Fließprozess überführt.

Der Engpass verlagerte sich damit auf das Setzen der Buchstaben – bis der Uhrmacher Ottmar Mergenthaler 1884 in den USA den Handsatz durch eine Maschine ersetzte. Sein Trick: Der Setzer stellte über eine Tastatur Gießformen für die Buchstaben zu einer Zeile zusammen. Die Zeile wurde mit Blei ausgegossen und diente nach dem Erstarren als Druckform, während die Gießformen zurück ins Magazin wanderten. Die Zeilensetzmaschine brachte die Zeilen auch automatisch auf gleiche Länge („Blocksatz“). Da sie immer eine Zeile von Buchstaben erzeugte (engl. „a line of types“), bekam sie den Namen „Linotype“. Vor allem bei den amerikanischen Zeitungen, dem wichtigsten Massenmarkt, verkaufte sie sich glänzend.

Zur Umwälzung des Zeitungswesens gegen Ende des 19. Jahrhunderts trug auch die Entdeckung der Fotografie bei. Man wusste seit langem, dass mit einer Linse Abbildungen erzeugt werden können. Es war auch bekannt, dass sich manche Substanzen bei Lichteinwirkung verändern. Dem französischen Privatgelehrten Nicéphore Niépce aber gelang es 1827 erstmals, eine belichtete Abbildung zu fixieren. Louis Daguerre verbesserte die Fotografien, indem er eine empfindlichere, silberhaltige Substanz belichtete. Doch den entscheidenden Schritt zum Massenmedium, die Vervielfältigung, schaffte der Brite William Talbot Fox, als er ein Negativ belichtete, von dem mehrere Positive abgezogen werden konnten. In den neunziger Jahren erfand der Amerikaner George Eastman schließlich den Rollfilm aus Zelluloid und bald vermarktete die Firma Eastman-Kodak Rollfilm-Boxkameras für Jedermann.

Eine neue Dimension in der Kommunikation eröffnete die elektrische Telegrafie. Seit Anfang des 19. Jahrhunderts experimentierten Dutzende von Erfindern damit, durch schwach strom-führende Leitungen Nachrichten zu übermitteln, über große Entfernungen und möglichst in Echtzeit. Aber für die praxistaugliche Umsetzung musste man erst die Eigenschaften der Elektrizität besser verstehen, insbesondere den Zusammenhang von elektrischem Strom und Magnetismus. 1837 bauten die Briten Wheatstone und Cooke dann einen ersten elektrischen Telegrafen und übertrugen Signale für den Eisenbahn-Verkehr: Am Empfangsgerät drehte man magnetische Nadeln auf einer Alphabetscheibe auf die gewünschten Buchstaben. Der Magnetismus induzierte einen elektrischen Strom, der durch mehrere Drähte weitergeleitet wurde. Beim Empfänger setzte das elektrische Feld erneut magnetische Nadeln in Bewegung, die wieder die Buchstaben anzeigten, die der Absender eingegeben hatte.

Im selben Jahr entwarf der Hobby-Forscher Samuel Morse in den USA ein alternatives System, das nur einen Leitungsdraht brauchte. Für die Übertragung wurden die Informationen mit zwei elektrischen Zuständen codiert: Lang oder Kurz. Dieses einfache Telegrafen-Alphabet setzte sich rasch durch – nicht zuletzt, weil Morse auch ein neues Empfangsgerät lieferte, das die Nachrichten automatisch auf einem Papierstreifen festhielt. Weltweit entstand ein Telegrafie-Netz auf der Basis der binären Codierung: eine frühe Form des Internets.

Tausende Kilometer Telegrafendrähte waren bereits verlegt worden, auch durch die Ozeane, als Guglielmo Marconi erstmals die drahtlose Telegrafie demonstrierte. In seiner Apparatur von 1896 regten überspringende Funken elektromagnetische Wellen an, die Töne und Sprache bis weit jenseits der Sicht-Entfernung übertrugen. Mithilfe immer höherer Antennen überbrückte man immer größere Strecken. Später lernte man, den Einfluss der Wellen-Frequenz auf die Ausbreitung zu nutzen: Über Kurzwellen-Sender lassen sich zum Beispiel Schiffe auf der Fahrt durch ferne Meere erreichen – ein Vorteil der drahtlosen Telegrafie. Nach demselben Prinzip werden heute Rundfunk, Fernsehen und Mobilfunk-Telefon übertragen.

Das kommerzielle Potential des Telefons erkannten anfangs nur die Wenigsten. Die erste elektrische Übertragung von Stimmen und Tönen gelang dem Deutschen Philipp Reis 1861, doch zur kommerziellen Umsetzung sprachlicher Fern-Kommunikation kam es erst mit der Anlage, die Alexander Graham Bell, Professor für Stimmphysiologie, 1876 in den USA vorstellte: Der Sprecher versetzte eine Membran aus Stahlblech in Schwingungen und diese brachten einen Magneten in einer Drahtspule in Bewegung. Dadurch wurde in der Spule ein Stromfluss ausgelöst, der die wechselnden Schwingungen der Stimme analog wiedergab. Beim Empfänger wurde der elektrische Strom zurück in das gesprochene Wort übertragen. Die Membranen wurden bald durch Kohle-Mikrophone ersetzt, für die Leitungen verwendete man Kupfer und um die Wende zum 20. Jahrhundert trat das Telefon einen rasanten Siegeszug an.

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Berlin | Deutschland
"Lebenswelt Schiff", "Vom Ballon zur Luftbrücke", "Züge, Loks und Leute": Was immer Berlin in den letzten 120 Jahren an technischen Entwicklungen erlebt hat, ist im Deutschen Technikmuseum in der Hauptstadt zu sehen. Schon von weitem grüßt ein "Rosinenbomber" vom Dach der modernen ...
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Deutsches Technikmuseum
Trebbiner Strasse 9
10963 Berlin, Deutschland

Eine Holzbütte und zwei Walzen, um die ein endloses Sieb läuft: So sieht die erste Papiermaschine der Welt aus. Ihren Nachbau können Besucher des Laakirchener Papiermachermuseums in voller Aktion sehen. Das technische Relikt ist Teil einer spannenden Reise durch die Geschichte der Papiererzeugung - ...
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Österreichisches Papiermacher-Museum Steyrermühl
Museumsplatz 1
4662 Laakirchen, Österreich

Grimeton | Schweden
Im Zeitalter des Mobiltelefons ist fast jeder Ort der Erde in Sekundenschnelle erreichbar. Dabei ist es noch keine 100 Jahre her, dass drahtlose Kommunikation den Bau gewaltiger technischer Anlagen erforderte. Anschaulichstes Beispiel: die 1924 fertig gestellte Radiostation in Grimeton bei Varberg ...
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Welterbe Radiosender Grimeton
Radiostationen 72
432 98 Grimeton, Schweden

Mitgliedsstandorte ERIH e.V.

Berlin | Deutschland
Vom Rauchzeichen über die Rohrpost bis zur virtuellen Botschaft: Das Museum für Kommunikation Berlin lässt das Thema Kommunikation in zahlreichen interaktiven Stationen lebendig werden. Im Lichthof werden die Besucherinnen und Besucher von drei charmanten Robotern begrüßt. Auf der ...
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Museum fur Kommunikation Berlin
Leipziger Strasse 16
10117 Berlin, Deutschland

Darmstadt | Deutschland
Der Hofmöbelfabrikant Ludwig Alter (1847-1908) ließ den viergeschossigen Bau 1905/06 vom Darmstädter Architekten Karl Klee (1871-1927) als Möbelfabrik errichten. Klee wählte für das heute denkmalgeschützte Gebäude, dem er eine klassische Gliederung gab, die damals fortschrittliche ...
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Hessisches Landesmuseum Darmstadt
Abteilung Schriftguss, Satz und Druckverfahren
Kirschenallee 88
64293 Darmstadt, Deutschland

Königs Wusterhausen | Deutschland
Die Windmühle auf dem Hügel bei Königs Wusterhausen wurde 1911 für Radiotests genutzt. Eine 1913 dort eingerichtete Militärradiostation verwendete Morsezeichen und führte dann frühe Experimente in der Sprachübermittlung durch. 1920 ging von hier aus das erste Radioprogramm in Deutschland auf ...
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Sender- und Funktechnikmuseum
Sender- und Funktechnikmuseum
Funkerberg 20
15711 Königs Wusterhausen, Deutschland

Leipzig | Deutschland
Das Museum in einer historischen Druckerei in Leipzig verfügt über eine Sammlung von internationaler Bedeutung. Besucher können hier die vielfältigen Technologien nachvollziehen, die es ermöglichten, 500 Jahre vor der Erfindung des Computers im späten 20. Jahrhundert Wissen zu vermitteln und ...
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Museum für Druckkunst
Museum für Druckkunst
Nonnenstrasse 38
04229 Leipzig, Deutschland

Stralsund | Deutschland
Wer den Sound und die Atmosmphäre einer alten Druckwerkstatt erleben möchte, sollte nach Stralsund an die Ostseeküste reisen. In der mittelalterlichen Hansestadt stand bis 1931 die größte deutsche Spielkartenfabrik und schrieb Wirtschaftsgeschichte. Daran erinnert seit 2009 ein gemeinnütziges ...
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Spielkartenfabrik Stralsund
Katharinenberg 35
18435 Stralsund, Deutschland

Chania | Griechenland
Das Typografie-Museum in Chania auf Kreta ist das einzige seiner Art in Griechenland. Seine Gründung geht auf Yannis & Eleni Garedakis zurück, die Inhaber der Lokalzeitung Haniotika Nea, deren ausgemusterte Druckerpressen hier ausgestellt sind. Das Museum eröffnete 2005 und wurde 2012 und 2015 ...
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Typografie-Museum
Chania Park of Local Industries, Building 13-03
73200 Chania, Griechenland

Nea Kifissia | Griechenland
Das Telecommunications-Museum der OTE Group wurde 1990 gegründet und ist ein einzigartiges Technologiemuseum, das untrennbar mit der technologischen und sozialen Entwicklung in Griechenland verbunden ist. Durch Bildungsprogramme, Workshops für visuelle Kunst und Technologie, Führungen für ...
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Telekommunikationsmuseum der OTE Group
25 Proteos str.
14564 Nea Kifissia, Griechenland

Waterville | Irland
Das abgelegene Dorf Waterville in der Grafschaft Kerry am Wild Atlantic Way war einst der Standort einer der größten Kabelstationen der Welt. Im Jahr 2000 wurde es vom Institute of Electrical and Electronics Engineers (I.E.E.E.E.: weltweiter Berufsverband von Ingenieuren hauptsächlich aus den ...
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Kabelstation Waterville
"The Story of Waterville Cable Station" exhibition at Tech Amergin Community Arts and Education Centre
Waterville, Irland

Vaduz | Liechtenstein
Liechtenstein ist ein Fürstentum von nur 160 Quadratkilometern Fläche. Der Binnenstaat grenzt an Österreich und die Schweiz und zählt über 38.000 Einwohner. Die Wirtschaft des Landes basiert überwiegend auf Finanzdienstleistungen, doch gibt es auch einen beachtlichen Anteil an hochtechnisiertem ...
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Liechtensteinisches LandesMuseum
Liechtensteinisches LandesMuseum
Städtle 43
9490 Vaduz, Liechtenstein

Belgrad | Serbien
Das Nikola Tesla Museum ist eine der weltweit einzigartigen wissenschaftlichen und kulturellen Einrichtungen, da seine Sammlung Teslas wertvolles Erbe enthält. Tesla (1856 - 1943) war ein Serbisch-Amerikanischer Erfinder (mit über 280 Patenten) und Wissenschaftler, der als Pionier der Elektrotechnik ...
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Nikola Tesla Museum
Музеј Николе Тесле
Krunska 51
11000 Belgrad, Serbien

Standorte

Antwerpen | Belgien
1549 siedelte Christopher Plantin (?1520-89) von Tourcoing nach Antwerpen über und wurde in der Folgezeit zu einem der führenden Drucker der europäischen Renaissance. Seine Produkte sind in fast jeder Bibliothek zu finden, die über Sammlungen aus dem 16. Jahrhundert verfügt. Plantins Nachfahren, die ...
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Plantin-Moretus Museum
Vrijdagmarkt 22
2000 Antwerpen, Belgien

Sofia | Bulgarien
Das Polytechnische Nationalmuseum entstand 1957 und steht unter der Aufsicht der Akademie der Wissenschaften unter Leitung des bulgarischen Kulturministeriums. Es residiert in einem Gebäude, in dem früher ein Museum an den kommunistischen Führer und Theoretiker Georgi Dimitrov (1882-1949) erinnerte. ...
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Polytechnisches Nationalmuseum
Ul Opalchenska 66
1303 Sofia, Bulgarien

Odense | Dänemark
Das Medienmuseum vereinigt die Sammlungen des früheren Pressemuseums und des Grafikmuseums und formt daraus eine anregende Auseinandersetzung mit der Art und Weise, wie Medien während der letzten 300 Jahre den Alltag der Menschen beeinflusst haben.Durch die Ausstellung ziehen sich zwei ...
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Dänisches Medienmuseum
Danmarks Mediemuseum
Overgade 48
5000 Odense, Dänemark

Bad Münstereifel | Deutschland
Östlich des Touristenstädtchens Bad Münstereifel erstrecken sich große Wälder auf den Höhenrücken der Eifel. Die Gegend ist nur dünn besiedelt und die Wanderer können hier die Einsamkeit der Landschaft genießen. Doch nahe des Ortes Effelsberg gibt der Wald plötzlich den Blick frei auf eine riesige ...
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Radioobservatorium Effelsberg
Max-Planck-Institut für Radioastronomie Radioobservatorium Effelsberg
53902 Bad Münstereifel, Deutschland

Dortmund | Deutschland
Büroarbeit ist ungesund. Wer’s nicht glaubt, nehme für einen kurzen Moment Platz in der „Zwangshaltung“. Dieses Sitzkorsett, das die unnatürliche Haltung vor einem Computerbildschirm nachahmt, ist nur eine von zahllosen Experimentierstationen der Deutschen Arbeitsschutzausstellung (DASA) in ...
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DASA Arbeitswelt Ausstellung
Friedrich-Henkel-Weg 1-25
44149 Dortmund, Deutschland

Frankfurt am Main | Deutschland
Den Kern des Museums für Kommunikation in Frankfurt bilden jene Objekte, die ursprünglich Bestandteil des in Berlin von Heinrich von Stephan (1831-97) gegründeten Postmuseums waren und nach dem Zweiten Weltkrieg von der US-Armee nach Hessen verlegt wurden. Die 1958 als Bundespostmuseum eröffnete ...
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Museum für Kommunikation
Schaumainkai 53 (Museumsufer)
60596 Frankfurt am Main, Deutschland

Ideen für ein Museum für Energiegeschichte(n) in Hannover kamen erstmals 1979 anlässlich des 50. Jubiläums der Hannover-Braunschweigische Stromversorgungs AG (HASTRA) auf. Das Museum eröffnete 1987 in den heutigen Räumlichkeiten in der Humboldtstraße. Es zeigt Exponate, die die Geschichte der ...
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Museum für Energiegeschichte(n) der Avacon Netz GmbH
Museum für Energiegeschichte(n) der Avacon Netz GmbH
Humboldtstrasse 32
30169 Hannover, Deutschland

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