#CreativeEuropeAtHome: Kunst- und Kulturangebote von zu Hause aus teilen

Die Bedrohung durch COVID-19 fesselt uns an zu Hause, aber Kreative in ganz Europa beweisen durch eine Vielzahl von Online-Aktivitäten, dass sie sich dadurch nicht lähmen lassen. Mit der Social-Media-Kampagne #CreativeEuropeAtHome will das EU-Förderprogramm Creative Europe diese Aktivitäten unterstützen und sichtbar machen. Auch ERIH-Standorte können davon profitieren und ihre Online-Reichweite erhöhen.


Wenn das Coronavirus uns vor 20 Jahren getroffen hätte, wäre der Stillstand total gewesen, auch und gerade im Kunst- und Kulturbereich. Aber in Zeiten der sozialen Medien – die jetzt beweisen können, dass sie wirklich sozial sind – und 24/7-Online-Kommunikation gibt es vielfältige Möglichkeiten des digitalen Austauschs und Ausdrucks. Filmarchive und Bibliotheken öffnen ihre Websites für die Öffentlichkeit, Theater und Musiker übertragen ihre Aufführungen online, Museen bieten virtuelle Führungen an und vieles mehr.

Darauf setzt Creative Europe: Mit dem Hashtag #CreativeEuropeAtHome will es die reichhaltigen Angebote fördern, die die Empfänger des EU-Förderprogramms ihrem Publikum online zeigen. Wer also solche digitalen Angebote hat oder gerade produziert, ist über den Hashtag Teil einer europaweiten kreativen Community und findet dort schon jetzt Anregungen und Inspiration.

Teilnehmen können alle, die von Creative Europe finanziert werden und öffentliche Online-Profile besitzen. Natürlich müssen die Beiträge den Kampagnen-Hashtag enthalten und zudem den Account-Namen von Creative Europe nennen. Aus dem Pool der Posts will die Europäische Kommission immer wieder einige auswählen und auf den offiziellen Profilen von Creative Europe teilen. Zusätzlich sollen diese Beiträge auf den Twitter-Accounts der Kommissare Mariya Gabriel und Thierry Breton veröffentlicht werden.

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