ERIH-Newsletter am Sonntag: Ausführlicher Rückblick auf die ERIH-Konferenz in Berlin

Am Sonntag gibt es nach längerer Pause wieder einen ERIH-Newsletter. Er bietet einen umfassenden Überblick über die jüngste ERIH-Jahreskonferenz. Drei Fragen stehen dabei im Vordergrund: Wo steht ERIH aktuell? Welche Impulse lieferten die Vorträge? Worüber wurde in den Workshops diskutiert? Wer sich noch nicht zum Newsletter angemeldet hat, kann das für das Konferenz-Update jetzt noch nachholen.

90 Teilnehmer aus 19 Ländern tauschten sich auf der Konferenz darüber aus, wie sie mit Cross-Marketing-Strategien mehr Besucher anlocken können. Die Kernfrage lautete: Inwiefern können Kooperationen mit anderen touristischen Anbietern dabei helfen, die Bekanntheit eines ERIH-Standorts zu erhöhen und neue Zielgruppen zu erschließen?

Antwort darauf gaben die Vorträge, die eine Reihe von Beispielen für erfolgreiches Tourismus-Marketing vorstellten. Unter anderem erläuterte Bettina Quäschning von visitBerlin, Berlins offizieller Organisation für Tourismus- und Kongressmarketing, die neue Tourismusstrategie der Hauptstadt, die auf Qualität setzt und auch weniger zentral gelegene Sehenswürdigkeiten mit einbinden will. In diesem Zusammenhang sieht sie auch das industrielle Erbe zunehmend im Fokus des lokalen Tourismusmarketings.

Einen intensiven Austausch erlaubten die Workshops am Nachmittag des Konferenztages. Vor allem zwei Punkte kamen in den Diskussionen immer wieder zur Sprache: die unterschiedlichen Perspektiven von Industriekulturstandorten und Tourismusorganisationen sowie die zentrale Bedeutung der Marktforschung zur Eingrenzung relevanter Zielgruppen. Überdies lieferten die Diskussionsrunden viele Vorschläge dazu, wie ERIH Kooperationen von Industriedenkmälern und -museen mit anderen touristischen Anbietern unterstützen kann.

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ERIH Newsletter November 2019

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