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28. und 29. September: Tage der Industriekultur am Wasser

Zum fünften Mal präsentiert die Metropolregion Hamburg zwei Tage lang ihr spannendes industrielles Erbe. Das steht ganz im Zeichen der Elbe, ihrer Zuflüsse und verschiedener künstlicher Wasserstraßen. Zu dem wie immer reichhaltigen Programm steuern in diesem Jahr 123 historische Industrieanlagen und -museen Führungen und Vorführungen, Besichtigungen und Mitmachaktionen bei.

Das Gebiet der Metropolregion erstreckt sich zwischen Cuxhaven und Schwerin, Ostholstein und dem Allertal mit dem Powerhouse Hamburg als wirtschaftlichem Zentrum. Auf Besucher warten viele unbekannte und verborgene Schätze, aber auch Klassiker der Industriegeschichte.

Wer schon in den Vorjahren dabei war, kann sich diesmal auf eine Reihe von neuen Standorten freuen. Dazu gehören zwei Getreidespeicher in Wismar und Hamburg, das Wasserkraftwerk Zülow in Sternberg, die Kettenfähre Fischerhütte am Nord-Ostsee-Kanal und die Ostebrücken in Hechthausen. Auch der Hafen in Hamburg-Altona samt einer Sammlung von historischen Hafenbahnfahrzeugen und der Alsterdampfer »St. Georg« sind mit von der Partie.

Weitere neue Programmpunkte bieten die Geschichtswerkstatt Herrenwyk, die Relikte des benachbarten Hüttenwerkes lebendig macht, sowie eine künstlerische Präsentation des Alten Wasserwerks Neumühle in Schwerin. Wismar wiederum rückt das Maritime Traditionszentrum ins Rampenlicht.

Programm

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