Foto: Landkreis Anhalt-Bitterfeld

Industrie- und Filmmuseum Wolfen wird neuer ERIH-Ankerpunkt

Als zweiter Ankerpunkt in Sachsen-Anhalt setzt das Industrie- und Filmmuseum (ifm) Wolfen spannende neue Akzente im ERIH-Netzwerk.

Die einst zweitgrößte Filmfabrik der Welt stellt die Kommunikationsmedien Film und Fotografie in den Kontext einer technologischen Entwicklung, die das ganze vergangene Jahrhundert umspannt.

Die Mitgliedsurkunde verlieh ERIH-Vorstandsmitglied Katharina Hornscheidt. Auch Sachsen-Anhalts Staatsminister Rainer Robra, Landrat Uwe Scholz und und die SPD-Landtagsabgeordnete Prof. Dr. Angela Kolb-Janssen reisten zur Feierstunde und unterstrichen damit die Bedeutung der Industriekultur für die Region. „Das Land ist sich seines industriellen Erbes bewusst“, sagte Rainer Robra in seinem Grußwort. „Das Industrie- und Filmmuseum spielt dabei eine besondere Rolle.“

Die Aufnahme in das ERIH-Netzwerk geht vor allem auf das Engagement von Museumsleiter Uwe Holz zurück. Er sieht darin einen deutlichen Imagegewinn: "Die Mitgliedschaft in diesem internationalen Netzwerk wird uns sehr dabei helfen, das ifm Wolfen auch über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannter zu machen".

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