spinner
+
Karte verkleinern
Nur Ankerpunkte.

Regionale Route Mitteldeutsche Innovationsregion | Deutschland

Im frühen 20. Jahrhundert steigt das Gebiet des heutigen Bundeslandes Sachsen-Anhalt zu einer der bedeutendsten Industrieregionen Europas auf. Die Erfindung des Kunstdüngers in Piesteritz, der innovative Flugzeugbau in den Dessauer Junkers-Werken und viele weitere technologische Pionierleistungen ... mehr

Sachsen-Anhalt. Die Mitteldeutsche Innovationsregion

Im frühen 20. Jahrhundert steigt das Gebiet des heutigen Bundeslandes Sachsen-Anhalt zu einer der bedeutendsten Industrieregionen Europas auf. Die Erfindung des Kunstdüngers in Piesteritz, der innovative Flugzeugbau in den Dessauer Junkers-Werken und viele weitere technologische Pionierleistungen erlangen rasch internationale Bedeutung. Wuchernde Braunkohletagebaue und gewaltige Kraftwerke stillen den Energiehunger der Fabriken und fördern insbesondere die Herausbildung einer blühenden chemischen Industrie. Der Strukturwandel nach der Wiedervereinigung offenbart den hemmungslosen Raubbau an Natur und Umwelt und sorgt zugleich für einen umfassenden Modernisierungsschub. Statt Großbetrieben bestimmen nun mittelständische Unternehmen das Bild. Aus Tagebaurestlöchern entstehen vielerorts Kultur- und Erholungslandschaften.

Grundlage der industriellen Entwicklung sind von Beginn an die Bodenschätze. Deren Ausbeutung setzte mancherorts bereits im Mittelalter ein. So begann der Kupferbergbau im Mansfelder Revier vor mehr als 800 Jahren. Hier, auf einem Schacht im Harzvorland bei Hettstedt, kam 1785 die erste deutsche Dampfmaschine Wattscher Bauart zum Einsatz. Deren originalgetreuer Nachbau ist heute im barocken Hettstedter „Humboldtschlösschen“ zu sehen. Wie beschwerlich die Arbeit der Kupferkumpel im 19. Jahrhundert war, erleben Besucher des Schaubergwerks Röhrigschacht in Wettelrode bei einer Untertagereise in fast 300 Metern Tiefe. Und die Fahrt mit der Mansfelder Bergwerksbahn, Deutschlands ältester Schmalspurbahn, versetzt ihre Passagiere zurück in die Zeit, als zwischen den zahllosen Schächten und Hüttenanlagen der Region ein reger Güter- und Personenverkehr herrschte.

Weit zurück in die Vergangenheit reicht auch die Salzgewinnung aus Sole entlang der Saale. Über Jahrhunderte ist das „weiße Gold“ Quelle für Wohlstand und Macht. Erst die Steinsalzbergwerke des 19. Jahrhunderts machen dieser Bedeutung ein Ende. Bad Dürrenberg jedoch hält noch bis 1963 an der alten Kunst des Salzsiedens fest. Dort demonstriert Europas längstes zusammenhängendes Gradierwerk, wie einst die Sole im großen Stil konzentriert und gereinigt wurde. Geschichte und technische Zusammenhänge der örtlichen Salzgewinnung erläutert das benachbarte Borlach-Museum.

Salz ist nicht das einzige „weiße Gold“ Sachsen-Anhalts. Bereits vor über 160 Jahren entdeckten kluge Landwirte in der Magdeburger Börde das süße Potential der Zuckerrübe. In der Folgezeit entwickelt sich die Zuckerindustrie zu einem bedeutenden Motor der beginnenden Industrialisierung. Ein weiterer Motor ist der Maschinenbau, als dessen Zentrum sich Magdeburg etablierte. Das liegt nicht zuletzt an der verkehrsgünstigen Lage der heutigen Landeshauptstadt, die ihr erst jüngst ein hochmodernes Wasserstraßenkreuz mit Europas längster Kanalbrücke eingebracht hat. Zudem lässt sich der Ruf Magdeburgs als Technikmetropole bis zu Otto von Guericke zurückverfolgen, einem Politiker und Wissenschaftler, der hier im 17. Jahrhundert mit richtungweisenden Experimenten die Eigenschaften des Vakuums untersuchte. Das Magdeburger Technikmuseum lässt die Etappen des Maschinenzeitalters Revue passieren und ist selbst Teil dieser Geschichte. Es logiert in einer Ausstellungshalle, in der der Magdeburger Industrielle Hermann Gruson 1871 eine Panzergießerei einrichtete, deren Hartgussprodukte sowohl im Eisenbahnbau als auch beim preußischen Militär sehr gefragt waren. Auch anderswo in der Region bringt der Maschinenbau bedeutende Innovationen hervor. Das zeigt sich speziell im Technikmuseum „Hugo Junkers“ in Dessau, das die Leistungen des wohl berühmtesten deutschen Flugzeug-Herstellers dokumentiert. Aus den Dessauer Junkers-Werken geht 1919 das erste freitragende Ganzmetall-Verkehrsflugzeug der Welt hervor. Glanzvollstes Ausstellungsstück des Museums ist eines der letzten Exemplare der Junkers JU 52, die in den 1930er Jahren als Passagierflugzeug Luftfahrtgeschichte schreibt und von Norwegen bis Südamerika im Einsatz ist.

Um diese Zeit steht der Südosten Sachsen-Anhalts bereits ganz im Zeichen der nunmehr alles bestimmenden chemischen Industrie. Deren Weltgeltung begründen verschiedene herausragende Entwicklungen und Technologien, darunter der erste deutsche synthetische Kautschuk, eine Reihe von Kunststoffen und Leichtmetalllegierungen, die Kunstfaser Perlon sowie ein Hochdruckhydrierverfahren für Ammoniak, das u. a. als Ausgangsstoff für die Herstellung von Kunstdünger dient.

Voraussetzung für das rasante Wachstum der mitteldeutschen Großchemie seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert sind die reichhaltigen regionalen Vorräte an Braunkohle, Steinsalz und Kali. Die Braunkohle übernimmt dabei die Rolle eines billigen Energielieferanten. Da sie jedoch im Vergleich zur Steinkohle nur einen geringen Brennwert hat, ist eine Industrialisierung wie etwa im Ruhrgebiet nicht von Beginn an möglich. Zunächst greifen v. a. Zuckerfabriken auf den neuen Energieträger zurück. Sie beziehen die Braunkohle aus kleineren Gruben in der Nähe und veredeln sie am Fabrikstandort. Einziges Relikt dieser frühen Phase ist das historische Brikettwerk und heutige Industriemuseum „Herrmannschacht“ in Zeitz, dessen weitgehend original erhaltener Maschinenpark eine technologische Rarität darstellt. Das Werk entsteht 1889 in unmittelbarer Nachbarschaft einer Zuckerfabrik. Diese räumliche Nähe von Produktion und Energiequelle wird erst überflüssig, als es technisch möglich ist, Strom über größere Strecken zu transportieren. Statt wie bisher die schwere und dreckige Kohle herbeizuschaffen und vor Ort zu verheizen, beziehen die Unternehmen nun „saubere“ Energie via Stromkabel.

Zu Anfang des 20. Jahrhunderts bildet die Braunkohle die Energiebasis für ganz Mitteldeutschland. Die ergiebigen Lagerstätten am Nordwestrand der Dübener Heide verwandeln sich in großflächige Tagebaue, zentrale Kraftwerke veredeln die minderwertige Braunkohle zu hochwertiger Elektroenergie. 1915 geht in Zschornewitz bei Bitterfeld das damals größte Dampfkraftwerk der Welt ans Netz. Weiter nördlich nimmt 1938 das Großkraftwerk Vockerode seinen Betrieb auf. Beide Industrieanlagen werden nach dem Zweiten Weltkrieg im Zuge sowjetischer Reparationsforderungen weitgehend demontiert, später jedoch von der DDR-Führung wieder aktiviert und ausgebaut. Sie versorgen einen industriellen Ballungsraum, dessen Produktionsverfahren und Großbetriebe für die nationale Chemieindustrie lange Zeit maßgebend bleiben. Das Deutsche Chemie-Museum Merseburg trägt dieser Bedeutung ebenso Rechnung wie das Industrie- und Filmmuseum Wolfen, dessen historische Begießmaschinen 1936 den ersten massentauglichen Mehrschichtenfarbfilm der Welt produzierten.1939 hat etwa jeder vierte Beschäftigte in der chemischen Industrie Deutschlands seinen Arbeitsplatz in der Region zwischen Wittenberg und Zeitz. Zugleich graben zehntausende Bergleute in den Tagebauen nach Braunkohle. Um den notwendigen Wohnraum für ihre Mitarbeiter zu schaffen, entschließen sich viele Unternehmen zum Bau von Werkssiedlungen. Ein besonders gut erhaltenes Beispiel ist die zwischen 1916 und 1919 entstandene Gartenstadt der ehemaligen Reichsstickstoffwerke in Piesteritz. Auch der soziale Wohnungsbau erhält neue Impulse, insbesondere in der Zwischenkriegszeit. Zwischen 1926 und 1928 baut Walter Gropius, Direktor der Hochschule für Gestaltung – Bauhaus Dessau, im Auftrag der aufstrebenden Industriestadt Dessau die Versuchssiedlung Törten. Ihre industrielle und dennoch ästhetische Bauweise verrät den universellen Anspruch des Bauhauses, Kunst und Technik miteinander zu vereinen. In kunsthistorischer Hinsicht markiert dieser Anspruch den Beginn der klassischen Moderne.

Die rasante Entwicklung der letzten 100 Jahre beschert Sachsen-Anhalt nicht nur ein reiches und in dieser Form einzigartiges industriekulturelles Erbe. Sie konfrontiert das Land auch mit massiven Umweltschäden, deren Ausmaße nach der Wiedervereinigung offen zutage treten. Rein äußerlich macht sich das besonders in den Bergbaufolgelandschaften bemerkbar. Gerade dort ist zugleich der aktuelle Wandel am deutlichsten ablesbar. Eine wesentliche Rolle dabei spielt das Wasser, das Tagebaurestlöcher in zunehmend attraktive Seengebiete verwandelt. Wo ehemals gewaltige Bagger und Absetzer Millionen von Kubikmetern Erde bewegten, entstehen heute Naherholungsgebiete und Biotope.

Sinnfällig wird das etwa am Beispiel der Zentralwerkstatt Pfännerhall, früher eine Werkhalle zur Reparatur von Grubenbahnen und nun ein historischer Industriebau, der die Geschichte und Neuorientierung des Geiseltals gestalterisch, kulturell und wissenschaftlich begleitet. Unterdessen hat im ehemaligen Braunkohletagebau Goitzsche das größte Landschaftskunstprojekt der Welt Fuß gefasst. Und auf einer Insel im bereits voll gelaufenen Tagebau Golpa-Nord liegt das mittlerweile bundesweit bekannte Ferropolis. Die „Stadt aus Eisen“ ist vieles auf einmal: Museum, Industriedenkmal, Stahlskulptur, Konzertbühne und Themenpark, außerdem Ankerpunkt der Europäischen Route der Industriekultur (ERIH) und damit zugleich Ausgangspunkt der Mitteldeutschen Innovationsroute. Die verbindet insgesamt 17 Industriedenkmäler zwischen Magdeburg und Zeitz. Gemeinsam zeichnen sie ein vielfältiges Bild der industriellen Vergangenheit in Sachsen-Anhalt und treten zugleich den Beweis an, dass sich aus dieser Vergangenheit tragfähige Perspektiven für die Zukunft entwickeln lassen.

Gräfenhainichen | Deutschland
Sein Spitzname war „Rennpferd“. 221 Kilometer hat er insgesamt zurückgelegt – ein weiter Weg für einen Raupensäulenschwenkbagger. Seit 1995 kann sich der betagte Stahlriese ausruhen - in Ferropolis, der Stadt aus Eisen. Um ihn herum vier weitere ausgediente Tagebaugroßgeräte, allesamt wenigstens 30 ...
mehr

Ferropolis - Stadt aus Eisen
Ferropolisstraße 1
06773 Gräfenhainichen, Deutschland

Bad Dürrenberg | Deutschland
Bergrat Johann Gottfried Borlach war ein hartnäckiger Mann. 19 Jahre lang ließ der Direktor der Kursächsischen Staatssalinen in Dürrenberg nach Solequellen bohren. Am 15. September 1763 wurde er fündig – in 223 Metern Tiefe. Die Entdeckung machte aus dem unbedeutenden Flecken eine ertragreiche ...
mehr

Gradierwerk und Borlach Museum
Borlach-Museum
Borlachplatz 1
06231 Bad Dürrenberg, Deutschland

Benndorf | Deutschland
Weite, hügelige Felder und Obstbaumalleen säumen die Strecke der ältesten Schmalspurbahn Deutschlands. Vorne schnauft eine der originalen Mansfelder Dampfloks, hinten rattern historische Waggons mit offenen Plattformen und Kanonenöfen. Renaturierte Halden, die längst zu wertvollen Lebensräumen für ...
mehr

Mansfelder Bergwerksbahn
Hauptstraße 15
06308 Benndorf, Deutschland

Bitterfeld-Wolfen | Deutschland
„Frauen sind doch bessere Diplomaten“: So hieß der Kostümstreifen, der 1941 – mitten im Krieg – Tausende Kinogänger in Deutschland begeisterte. Der eigentliche Star der seichten Unterhaltungsklamotte war jedoch nicht Marika Rökk, sondern das neuartige Agfacolor-Herstellungsverfahren. Was da über die ...
mehr

Industrie- und Filmmuseum
Chemiepark Bitterfeld-Wolfen Areal A
Bunsenstr. 4
06766 Bitterfeld, Deutschland

Braunsbedra | Deutschland
Schlanke, spitzgiebelige Fenster und die Mittelrosette verleihen der Ziegelfassade das Aussehen eines Kirchenportals. Dahinter verbirgt sich die Zentralwerkstatt Pfännerhall, in der einst Brikettmaschinen und Lokomotiven repariert wurden. Heute geht es hier um eine ungleich größere Aufgabe: die ...
mehr

Zentralwerkstatt Pfännerhall
Grubenweg 4
06242 Braunsbedra, Deutschland

Dessau-Roßlau | Deutschland
Feuerfest, wetterbeständig, belastbar, bequem und extrem sicher: Diese Eigenschaften machten Junkers-Flugzeuge schnell zu Klassikern der Luftfahrtgeschichte. Weniger bekannt sind die übrigen Verdienste des berühmten Flugzeug-Herstellers, allen voran die Erfindung der Gasbadeöfen, die mit einfacher ...
mehr

Technikmuseum "Hugo Junkers" Dessau
Kühnauer Straße 161
06846 Dessau, Deutschland

Dessau | Deutschland
Walter Gropius, Direktor der Hochschule für Gestaltung – Bauhaus Dessau, und andere Architekten des Neuen Bauens waren auf dem Gebiet des Siedlungsbaus in den 1920er Jahren führend. Nach dem Ersten Weltkrieg war preiswerter Wohnraum knapper denn je. Zwischen 1926 und 1928 baute Gropius im Auftrag ...
mehr

Stahlhaus | Siedlung Törten
Stahlhaus – Info-Punkt der Stiftung Bauhaus Dessau für die Siedlung Dessau-Törten
Südstraße 5
06849 Dessau, Deutschland

Viele Jahrhunderte lang war Halle eines der bedeutendsten Zentren der Salzproduktion in Deutschland. Der Name der Stadt entspricht einem alten indogermanischen Wort für Salz und der erste urkundliche Hinweis auf Solequellen in der Umgebung datiert in das Jahr 961 n. Chr. Im 15., 16. und 17. ...
mehr

Technisches Halloren und Salinemuseum
Mansfelder Strasse 52
06108 Halle, Deutschland

Lutherstadt Wittenberg | Deutschland
Diese Siedlung ist ein Glücksfall. Zwischen 1916 und 1919 von dem jungen Schweizer Architekten Otto Rudolf Salvisberg erbaut, blieb sie bis heute von Einzelprivatisierung, Abrissen und Neubauten verschont. Auf diese Weise zeichnet sie ein unverfälschtes Bild des Städtebaus im frühen 20. Jahrhundert. ...
mehr

Werkssiedlung Piesteritz
Karl-Liebknecht-Platz 20
06886 Lutherstadt Wittenberg, Deutschland

Magdeburg | Deutschland
Wenn es etwas gibt, das die Ausstellungsstücke im Technikmuseum Magedeburg eint, dann ist das Pioniergeist. Den verrät etwa die Dreschanlage der Magdeburger Firma Zimmermann um 1900, entdeckt in einer Scheune in Glindenberg. Ihr Besitzer setzte vorbehaltlos auf Fortschritt und nahm dafür ...
mehr

Technikmuseum Magdeburg
Dodendorfer Straße 65
39112 Magdeburg, Deutschland

Für die Menschen aus Magdeburg und Umgebung war der 10. Oktober 2003 ein ganz besonderer Tag. In hellen Scharen strömten sie zur Eröffnung der längsten Kanalbrücke Europas direkt vor den Toren der Stadt. 918 Meter misst der vollständig aus Stahl konstruierte Trog, in dem das Wasser des ...
mehr

Wasserstraßenkreuz / Schiffshebewerk Rothensee
Am Schiffshebewerk
39106 Magdeburg, Deutschland

Merseburg | Deutschland
Chemie ist die Grundlage des Wohlstands der modernen Gesellschaft. Das ist die Botschaft für das 1993 gegründete Deutsche Chemie-Museum Merseburg. Dessen Ziel ist es, anhand einer historischen und aktuellen Leistungsschau die herausragende wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung der Chemie ...
mehr

Deutsches Chemie-Museum Merseburg
Rudolf-Bahro-Straße 11
06217 Merseburg, Deutschland

Sangerhausen OT Wettelrode | Deutschland
Die Arbeit unter Tage war wahrlich kein Zuckerschlecken: Extrem niedrige Streben von manchmal nicht mehr als 40 Zentimetern Höhe, der Staub des abgebauten Kupferschiefers und nicht zuletzt der Lärm der Hackmaschinen und Bohrhämmer setzten die Bergleute enormen Belastungen aus. Wer will, kann das im ...
mehr

Schaubergwerk und Bergbaumuseum „Röhrigschacht“ Wettelrode
Lehde
06526 Sangerhausen, Deutschland

Zeitz | Deutschland
Diese Fabrik war schon zu Betriebszeiten ein Technikmuseum. Bis 1959 liefen hier Brikettpressen und Tellertrockner der Baureihen 1883 bis 1895. Für den Antrieb per Transmissionsanlage sorgte eine einzige 12-PS-Dampfmaschine, die später durch einen Elektromotor ersetzt wurde. Die gesamte übrige ...
mehr

Brikettfabrik "Herrmannschacht"
Mitteldeutscher Umwelt- und Technikpark
Naumburger Straße 99
06712 Zeitz, Deutschland